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Publikationen zu »Hochschule, Bildung und Wissenschaft in demografisch herausgeforderten Regionen«

 


Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid
Third Mission bilanzieren.
Die dritte Aufgabe der Hochschulen und ihre öffentliche Kommunikation

Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2016, 109 S.
ISBN 978-3-937573-52-6

Zunächst werden die Unterscheidungskriterien erläutert, nach denen hochschulische Aktivitäten der Third Mission oder anderen Handlungsfeldern zuzuordnen sind. Darauf aufbauend wird das Modell einer Third-Mission-Bilanz entwickelt. Dessen Leitgedanke ist: Eine weitere Berichterstattung, die zusätzliche Bürokratielasten mit sich bringt, sollte vermieden werden. Daher wird ein möglichst aufwandsarmes Berichterstattungsformat benötigt. Entsprechend behandelt die Handreichung unter anderem die Möglichkeiten der Datenkompilation und die diesbezüglich bestehenden technischen Voraussetzungen an Hochschulen. Das Ergebnis ist ein an die meisten Hochschulkontexte anpassbares und mit jeder Datenmenge umsetzbares Modell aus vier aufeinander aufbauenden Modulen.

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Third Mission bilanzieren. Die dritte Aufgabe der Hochschulen und ihre öffentliche Kommunikation;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung).

 

 


Martina Dömling / Peer Pasternack
Studieren und bleiben.
Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland

Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2015, 98 S.
ISBN 978-3-937573-49-6.

Die Zahl der internationalen Studierenden in Deutschland wächst seit einigen Jahren deutlich. Rund zwei Drittel von diesen würden gerne in Deutschland bleiben und arbeiten. Zugleich zeichnet sich in bestimmten Bereichen ein Fachkräftemangel ab. Einige der Nachwuchsprobleme könnten gelöst werden, wenn es gelänge, einen Teil der internationalen Studierenden für einen Verbleib nach dem Studienabschluss zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss zunächst eine Sachaufklärung erfolgen. Deren Ergebnisse sind in einem zweiten Schritt für die Entwicklung eines Handlungsprogrammes fruchtbar zu machen. Beides leistet in komprimierter und praxisbezogener Form die Handreichung.

Martina Dömling / Peer Pasternack: Studieren und bleiben. Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung).

 

 


Michael Fritsch / Peer Pasternack / Mirko Titze (Hg.)
Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen.
Hochschulstrategien im demografischen Wandel

Springer VS-Verlag, Wiesbaden 2015, 302 S.
ISBN 978-3-658-09123-1.

Untersucht wurde, wie Hochschulen auf veränderte Umfeldbedingungen reagieren und welche demografischen Herausforderungen durch die Hochschulen selbst (mit-)bearbeitet werden (können). Welche Beiträge können Hochschulen leisten, um die Voraussetzungen für selbsttragende Regionalentwicklungen und gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen – und dies unter Bedingungen bis 2020 z.T. deutlich abgesenkter Landeshaushalte? Diese Frage stellt sich insbesondere deshalb, weil der Ausbau der Hochschulen in den letzten Jahrzehnten weitgehend versorgungsorientiert erfolgte, mit dem primären Ziel, ein ausreichendes Angebot an Studienplätzen zur Verfügung zu stellen. Die Analyse hochschulischer Aufgaben und Funktionen zeigt deutlich, dass die Hochschulen eine Vielzahl an Beiträgen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung auch an ihren jeweiligen Standorten leisten, die weit über die Ausbildungsfunktion hinausgehen. Vor diesem Hintergrund wird eine vorwiegend an Studierendenzahlen ausgerichtete Politik der Hochschulfinanzierung und -steuerung infragegestellt und ein alternatives Hochschulfinanzierungsmodell vorgeschlagen.

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe: Michael Fritsch / Peer Pasternack / Mirko Titze (Hg.): Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. Hochschulstrategien im demografischen Wandel.

 

 


Justus Henke / Peer Pasternack / Steffen Zierold (Hg.)
Schaltzentralen der Regionalentwicklung. Hochschulen in Schrumpfungsregionen
Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2015, 315 S.
ISBN 978-3-931982-93-5.

Verfolgen Hochschulen explizite oder implizite Strategien, mit denen sie regional wirksam werden? Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels interessiert dies vor allem in Schrumpfungsregionen, da dort die Regionalentwicklung besonders kritisch ist. Entsprechend hoch sind in den demografisch herausgeforderten Regionen auch die Erwartungen, die sich an die Hochschulen richten. Aktivitäten und Strategien der ostdeutschen Hochschulen wurden recherchiert, systematisiert und ausgewertet. Für sechs Fallregionen, drei ost- und drei westdeutsche, sind zudem vergleichende Tiefensondierungen durchgeführt worden. Im Ergebnis können Hindernisse und Risikofaktoren sowie Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren herausgearbeitet werden. Abschließend wird ein Modell regionalen Hochschulhandelns präsentiert.

Justus Henke / Peer Pasternack / Steffen Zierold (Hg.): Schaltzentralen der Regionalentwicklung. Hochschulen in Schrumpfungsregionen.

 

 


Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider
Mission possible. Gesellschaftliche Verantwortung ostdeutscher Hochschulen: Entwicklungschance im demografischen Wandel
(HoF-Handreichungen 6)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2014, 118 S.
ISBN 978-3-937573-46-5.

Übersichtlich sortiert nach den fünf demografischen und regionalen Herausforderungen: geringe Fertilität, Alterung, Abwanderung, wirtschaftliche und soziale Stabilität. Zu jeder der Herausforderungen werden die Handlungsfelder und Bedarfslagen bestimmt, Auswirkungen für die Hochschulen herausgearbeitet, Handlungsoptionen für Reaktionen der Hochschulen dargestellt, häufig an den Hochschulen praktizierte Handlungsansätze dokumentiert, schließlich Voraussetzungen für deren Umsetzung sowie Erfolgsfaktoren benannt. Eine Toolbox liefert Anregungen zur Gestaltung und Umsetzung entsprechender Entwicklungsstrategien. Desweiteren werden Good-Practice-Beispiele porträtiert.

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider: Mission possible. Gesellschaftliche Verantwortung ostdeutscher Hochschulen: Entwicklungschance im demografischen Wandel (HoF-Handreichungen 6);
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforchung).

 

 


Uwe Grelak / Peer Pasternack
Die Bildungs-IBA. Bildung als Problembearbeitung im demografischen Wandel: Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“
Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014. 504 S.
ISBN 978-3-931982-86-7.

Angesichts des dominierenden Wachstumsparadigmas ist die Frage, was in und mit einer modernen Gesellschaft geschieht, wenn die Bevölkerung schrumpft, bislang eine offene Frage. Die IBA „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“ hatte sich von 2002 bis 2010 um Antworten bemüht. Sie war damit Bestandteil der Versuche, den demografischen Wandel auch als Chance zu begreifen und die Folgen dieses Wandels jenseits des grassierenden Demografie-Alarmismus zu formulieren. Insgesamt 19 Städte hatten sich an der IBA beteiligt. 15 dieser Städte entwickelten dafür lokale Profile, die auf Bildungsfragen entweder fokussiert waren oder diese explizit einbezogen. Sie hatten erkannt: Den weniger vorhandenen Menschen müssen unter Schrumpfungsbedingungen mehr bildungsinduzierte Teilhabechancen eröffnet werden, wenn die allgemeine Wohlfahrt gesichert werden soll. Diese 15 Städte wurden nun untersucht.

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Die Bildungs-IBA. Bildung als Problembearbeitung im demografischen Wandel: Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010".

 

 


Benjamin Köhler / Isabell Maue / Peer Pasternack
Sachsen-Anhalt-Forschungslandkarte Demografie
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2014, 84 S.
ISBN 978-3-937573-44-1.

Eines der wichtigsten endogenen Potenziale Sachsen-Anhalts zur Bewältigung der aus dem demografischen Wandel resultierenden Herausforderungen stellt die im Lande ansässige Wissenschaft dar. Diese Bedeutung ergibt sich aus einem einfachen Umstand: Von außen wird die notwendige Expertise nicht im erforderlichen Umfang zu bekommen sein, da der Außenblick auf Sachsen-Anhalt immer nur so etwas wie einen ‚interessanten Fall‘ entdeckt – also einen, der sporadisch, aber nicht dauerhaft Interesse zu wecken vermag. Daher arbeitet seit 2010 die Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“, bis 2013 beim WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt Wittenberg, seit 2014 am Interdisziplinären Zentrum Altern Halle (IZAH). Sie war im Bemühen entstanden, einen misslichen Umstand einigermaßen auszugleichen: Sachsen-Anhalt ist zwar – neben Mecklenburg-Vorpommern – das am stärksten vom demografischen Wandel betroffene Land, doch verfügt es – anders als etwa Mecklenburg-Vorpommern – über kein für das Thema einschlägiges Forschungsinstitut.

Benjamin Köhler / Isabell Maue / Peer Pasternack: Sachsen-Anhalt-Forschungslandkarte Demografie;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung).

 

 


Peer Pasternack / Steffen Zierold
Überregional basierte Regionalität - Hochschulbeiträge zur Entwicklung demografisch herausgeforderter Regionen: Kommentierte Thesen
(HoF-Handreichungen 4).
Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2014, 120 S.
ISBN 978-3-937573-43-4.

Da sich demografische Schrumpfung unmittelbar regionalräumlich auswirkt, haben die Hochschulen in davon betroffenen Regionen zwei grundsätzliche Möglichkeiten der Reaktion: Ihre Strategien können darauf zielen, sich von der Sitzregion entweder abzukoppeln oder sich explizit anzukoppeln. Jenseits der Metropole Berlin (mit Potsdam) sind von den 45 Hochschulen in ostdeutschen Flächenländern bislang drei Universitäten als ganze so leistungsstark, dass sie auf eine vorrangig überregionale Orientierung setzen könnten; für rund 40 Hochschulen besteht ggf. die Möglichkeit, einzelne – mancherorts bereits vorhandene – exzellente Fachgebiete zu stabilisieren und zu entwickeln. Hier liegt es dann nahe, dass der Exzellenzorientierung in Teilbereichen die Regionaloption mindestens gleichberechtigt zur Seite tritt. Hinzu kommt, dass 20 der ostdeutschen Hochschulen Fachhochschulen sind, und diese waren ohnehin vornehmlich im Blick auf ihre regionale Funktion errichtet worden.

Innerhalb der regionalen Orientierung von Hochschulen haben Hochschulen zwei strategische Optionen, mit dem demografischen Wandel umzugehen: Zum einen können die Hochschulen an ihre herkömmlichen Aufgaben anknüpfen, d.h. insbesondere den forschungs- und lehrgebundenen Wissenstransfer an die neue Situation und deren Herausforderungen anpassen. Zum anderen können die Hochschulen ihr herkömmliches Aufgabenprofil auch explizit überschreiten, indem sie allgemeine Infrastruktur- und Unterstützungsleistungen für die Region erbringen. Nicht zuletzt kann es helfen, die hochschulischen Ausstattungsbedürfnisse zu legitimieren, wenn verstärkt Leistungen erbracht werden, die regional wirksam gesellschaftliche Erwartungen bedienen.

Die Handreichung liefert in Form kommentierter Thesen die entsprechenden Argumente, skizziert das bereits heute bestehende regionsbezogene Leistungsprofil der Hochschulen, stellt diesbezügliche Hemmnisse, Ambivalenzen und deren Ursache dar, wägt Vor- und Nachteile ab und formuliert Handlungsoptionen, all dies jeweils gegliedert nach der Bildungs- und Forschungsfunktion sowie den sozialräumlichen Funktionen der Hochschulen.

Peer Pasternack / Steffen Zierold: Überregional basierte Regionalität - Hochschulbeiträge zur Entwicklung demografisch herausgeforderter Regionen: Kommentierte Thesen;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack / Isabell Maue (Hg.)
Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen.
Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt.

(Schriftenreihe des WZW Nr. 11)
WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, 166 S.
ISBN 978-3-943027-10-5.

Eines der wichtigsten endogenen Potenziale Sachsen-Anhalts stellt die ansässige Wissenschaft dar. Das gilt nicht nur hinsichtlich der Entwicklung von regionalen Innovationsstrukturen (FuE), sondern auch im Blick auf die Expertise zum demografischen Wandel und zur Raumentwicklung. Diese Bedeutung ergibt sich aus einem einfachen Umstand: Von außen wird die notwendige Expertise nicht im erforderlichen Umfang zu bekommen sein. Daher arbeitet seit 2010 die Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“ beim WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt Wittenberg. Sie ist im Bemühen entstanden, einen misslichen Umstand einigermaßen auszugleichen: Sachsen-Anhalt ist zwar – neben Mecklenburg- Vorpommern – das am stärksten vom demografischen Wandel betroffene Land, aber es verfügt – anders als etwa Mecklenburg-Vorpommern – über kein für das Thema einschlägiges Forschungsinstitut.
Die Expertenplattform setzt sich aus zirka 50 Vertretern und Vertreterinnen unterschiedlicher Disziplinen zusammen. Deren Projekte befassen sich mit den Voraussetzungen des demografischen Wandels im allgemeinen und vor Ort sowie den damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsoptionen. Behandelt werden u.a. die Themen nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturanpassung, regionale Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, Bildungs- und Qualifizierungsstrategien sowie familienfreundliche und alternssensible Wohn- und Lebensbedingungen. Die Themenbreite jedenfalls ist höchst beachtlich.

Peer Pasternack / Isabell Maue (Hg.): Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt;
Original-Netzquelle (= WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt)
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Abbildung der Publikation

Peer Pasternack (Hg.)
Jenseits der Metropolen.
Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen.

Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2013, 571 S.
ISBN 978-3-931982-83-6

Eingangs geht es um die Wissenspotenziale der Nichtmetropolen, d.h. vor allem: um die Hochschulen als Chance der Peripherie. Anschließend folgen zwei Kapitel Tiefensondierungen: zur Erschließung regionaler Forschungs- und Kooperationspotenziale sowie regionaler Bildungspotenziale. Wollte man die Analyseergebnisse auf einen Nenner bringen, ließe sich sagen: Die ortsansässigen Hochschulen sind das stärkste Verödungshemmnis in demografisch herausgeforderten und entwicklungsgeschwächten Regionen, und sie sind das wirksamste Instrument zur regional spezifischen Dämpfung des demografischen Wandels. Hochschulen, die nicht allein die überregionale, vorzugsweise internationale Bedeutsamkeit ihrer Aktivitäten im Auge haben, können durch ergänzendes regionales Engagement eine Stabilität gewinnen, die ihnen Ressourcenzufluss sichern und u.U. überlebensrelevant werden kann. Wenn nicht nur schlichte Anwesenheitseffekte – Konsumwirkungen der Studierenden, Steuerzahlungen der Hochschulmitarbeiter/innen u. dgl. – angeführt werden können, sondern auch Aktivitätseffekte, lassen sich die hochschulischen Ausstattungsbedürfnisse auch gegenüber hochschulfernen Gesprächspartnern, etwa in der Politik, deutlich überzeugender vertreten.

Peer Pasternack (Hg.): Jenseits der Metropolen. Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen.

 

 

Abbildung der Publikation

Jens Gillessen / Peer Pasternack
Zweckfrei nützlich: Wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden.
Fallstudie Sachsen-Anhalt
(HoF-Arbeitsbericht 3’13)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013. 124 S.

Regionale Entwicklungsbeiträge der Geistes- und Sozialwissenschaften lassen sich zwar nur schwer quantifizieren. Daraus folgt jedoch nicht, dass sie unbedeutsam wären. Die Studie zielt darauf ab, sie im konkreten Fall Sachsen-Anhalts sichtbar zu machen. In einer sozialwissenschaftlichen Außenperspektive auf die Geistes- und Sozialwissenschaften werden deren gegenwärtige Ausstattung und Strukturen, spezifische Wertschöpfungsbeiträge und demografische Effekte in Augenschein genommen. Diejenigen regionalen Entwicklungsbeiträge, die sich nicht unmittelbar quantifizieren lassen, werden qualitativ beschrieben und in ihrer Bedeutsamkeit begründet. Dabei handelt es sich in erster Linie um Beiträge zur Aufklärung der Gesellschaft, zur Pflege des kulturellen Erbes und zur Minimierung gesamtgesellschaftlicher Risiken. In einer ergänzenden geistes- bzw. sozialwissenschaftlichen Innenperspektive wird dazu das geschichtlich gewachsene – und gegenüber Nützlichkeitsimperativen traditionell skeptische – Selbstverständnis der beteiligten Fächergruppen auf mögliche regionale Relevanzen hin befragt.

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Zweckfrei nützlich: Wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. Fallstudie Sachsen-Anhalt sowie Zusammenfassung der Ergebnisse;

Original-Netzquellen (= Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg): Bericht und Zusammenfassung der Ergebnisse.

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack (Hg.)
Regional gekoppelte Hochschulen.
Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen
.
(HoF-Handreichungen 2)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013. 99 S.
ISBN 978-3-937573-33-5

Hochschulressourcen haben eine zentrale Bedeutung für die Regionalentwicklung: Sie stellen hochqualifizierte Arbeitskräfte bereit, können system-, prozess- und produktbezogenes Problemlösungswissen erzeugen und ihre Sitzregionen an die globalen Wissensströme anschließen. Damit sind sie eine zentrale Voraussetzung, um die Resonanzfähigkeit ihrer Regionen für wissensbasierte Entwicklungen zu verbessern bzw. zu erhalten. Da aber Regional- und Hochschulentwicklungen unterschiedlich getaktet sind, d.h. jeweils eigenen Funktionslogiken folgen, kommt ein Zusammenhang zwischen Regional- und Hochschulentwicklung nicht zwingend und nicht umstandslos zustande. Er muss vielmehr durch die aktive Gestaltung von förderlichen Kontexten hergestellt werden. Dies ist Gegenstand der Beiträge dieser Handreichung. In drei Kapiteln („Forschung und Innovation“, „Bildung und Qualifikation“, „Governance und Sozialraumentwicklung“) mit 23 Artikeln werden die relevanten Aspekte handreichungstauglich – auf jeweils drei Seiten – präsentiert.

Peer Pasternack (Hg.): Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen (HoF-Handreichungen 2);

Original-Netzquelle (= die hochschule).

 

 

Abbildung der Publikation

Romy Höhne / Peer Pasternack / Steffen Zierold
Ein Jahrzehnt Hochschule-und-Region-Gutachten für den Aufbau Ost (2000–2010).
Erträge einer Meta-Analyse
(HoF-Arbeitsbericht 5’12)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2012. 85 S.

Bis zum Jahr 2000 dominierten in und in Bezug auf Ostdeutschland optimistische Wachstumserwartungen das politische Handeln. Seit spätestens dem Jahr 2000 sind die Problemlagen unabweisbar, die sich mit den Stichworten demografische Schrumpfung durch Veralterung in Folge geringer Fertilität und Abwanderungsmobilität, Produktivitätsrückständen und Unterkapitalisierung der Unternehmen sowie geringen Steueraufkommen verbinden. Daraus resultierten und resultieren unter anderem neue öffentliche Förderprogrammatiken. Diese wiederum werden regelmäßig evaluiert bzw. durch begleitende Analysen auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Ein Teil der Förderprogramme bezieht sich darauf, Hochschulen dafür zu ertüchtigen, zur Entwicklung ihrer Sitzregionen beizutragen. Mit den dazu vorliegenden Evaluationen und Studien – so darf angenommen werden – liegt ein Reservoir an handlungsbegleitend gewonnenem Wissen vor, das Erkenntnisse für die weitere Gestaltung einer abgestimmten Hochschul- und Regionalentwicklung bereithält. Dieses Wissen war bislang ungehoben, insbesondere im Hinblick darauf, was ihnen an fallübergreifendem Wissen zu entnehmen ist. Einer entsprechenden Auswertung widmete sich daher die vorliegende Untersuchung. Ausgewertet wurden 68 Evaluationen, Gutachten und Studien, die von 2000 bis 2010 entstanden und sich auf einzelne Förderprojekte, Förderprogramme, Hochschulen oder Regionen bezogen..

Romy Höhne / Peer Pasternack / Steffen Zierold: Ein Jahrzehnt Hochschule-und-Region-Gutachten für den Aufbau Ost (2000–2010). Erträge einer Meta-Analyse sowie Zusammenfassung der Ergebnisse;

Original-Netzquellen (= Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg): Bericht und Zusammenfassung der Ergebnisse.

 

 

Abbildung der Publikation

Uwe Grelak / Peer Pasternack (Red.)
Zukunftsgestaltung im demographischen Umbruch. Impulse und Handlungsoptionen aus Sicht der WZW-Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt"
WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2011. 68 S.

Die Publikation präsentiert Zwischenergebnisse von 14 Projekten, die im Rahmen der WZW-Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“ seit 2010 bearbeitet werden. Das Spektrum der Themen reicht von der "Anpassung regional wirksamer Steuerungsinstrumente" und "Daseinsvorsorge in peripheren Räumen" über "Mobilität in der Fläche" und "Die Bedeutung des demographischen Wandels für kleine und mittelständische Unternehmen" bis hin zu "Demographischer Wandel in ländlichen Regionen" und mehreren bildungsbezogenen Themen: "Das Bildungssystem in schrumpfenden Regionen", "Die Bildungs-IBA", "Bestand und ökonomische Bedeutung kognitiver und nicht-kognitiver Fähigkeiten", "Ingenieurwissenschaftliche Sensibilisierung an allgemein- und berufsbildenden Schulen", "Neue Aufgaben für Hochschulen und Museen"

Uwe Grelak / Peer Pasternack (Red.): Zukunftsgestaltung im demographischen Umbruch. Impulse und Handlungsoptionen aus Sicht der WZW-Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“;

Original-Netzquelle (= Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack (Hg.):
Relativ prosperierend.
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen.

Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010. 542 S.
ISBN 978-3-931982-51-1

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen in sozioökonomischer Hinsicht die leistungsstärkste Großregion Ostdeutschlands dar. Gemeinsam bezeichnen sich die drei Länder als „Region Mitteldeutschland“ und untermauern dies durch diverse länderübergreifende Kooperationen. Zusammen haben sie neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Innerhalb Ostdeutschlands lässt die mitteldeutsche Region am ehesten erwarten, bis zum Auslaufen des Solidarpakts II im Jahre 2019 in die Nähe des zentralen Solidarpaktziels gelangen zu können: selbsttragende Entwicklungen. Gleichwohl ist die Entwicklung auch in den mitteldeutschen Ländern eine fragmentierte. Während sich einige Leistungsinseln herausbilden und stabilisieren, überwiegt gleichzeitig die Anzahl der Problemzonen.
Die in diesem Band versammelten Studien fragen danach, welchen Beitrag die Hochschulen leisten können, um die soziale und ökonomische Entwicklung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu stabilisieren: Welches Entwicklungsniveau wurde im Vergleich zur Ausgangslage und zu den westdeutschen Bundesländern erreicht? Wie haben es die mitteldeutschen Hochschulen vermocht, ihre Strukturen zu konsolidieren? Wie platzieren sie sich in den allgemeinen Hochschulreformentwicklungen? Mit welchen Veränderungen wird auf die demografischen, bildungswettbewerblichen und budgetären Herausforderungen reagiert? Welche Beiträge leisten die mitteldeutschen Hochschulen, um zur Entwicklung ihrer Regionen beizutragen, die durch niedrige Fertilität, negative Wanderungsbilanz, klein- und mittelbetrieblich dominierte Wirtschaftsstrukturen sowie Produktivitätsrückstände und Innovationsschwächen bei fragmentierten Entwicklungen gekennzeichnet sind? Welche regionsstabilisierende Rolle können und sollten die Hochschulen künftig spielen?

Peer Pasternack (Hg.): Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen.

 

 

Abbildung der Publikation

Yvonne Anger / Oliver Gebhardt / Karsten König / Peer Pasternack
Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit (Schriftenreihe des WZW Bd. 5).
Wittenberg 2010. 111 S.

Fünf Jahre nach seiner Gründung ist das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) institutionell konsolidiert und kann eine strategische Arrondierung seines Leistungsprofils, seiner Außenkontakte und -darstellung in Angriff nehmen. Im Rahmen der Studie wurden die Anspruchsgruppen des WZW und deren Interessenlagen analysiert sowie funktional ähnliche intermediäre Einrichtungen in anderen Bundesländern vergleichend betrachtet. Im Ergebnis entstanden drei auf verschiedene inhaltliche Ziele des WZW und differenzierte Ressourcenausstattungen abgestimmte Szenarien zur Weiterentwicklung des WZW als intermediäre Einrichtung des Wissenschaftssystems in Sachsen-Anhalt.

Yvonne Anger / Oliver Gebhardt / Karsten König / Peer Pasternack: Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit (Schriftenreihe des WZW Bd. 5);
Original-Netzquelle (= Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack (Hg.):
Hochschulen in kritischen Kontexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen (=die hochschule 1/2009).
Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2009. 203 S.
ISBN 978-3-937573-16-8.

Kontexte der Hochschulentwicklung sind gesellschaftliche Strukturen, das wirtschaftliche Umfeld und kulturelle Rahmenbedingungen, aber auch demografische Entwicklungen oder außerhochschulische Wissenschaftsstrukturen. Aktuell unterliegen diese Kontexte in Ostdeutschland – und mittelfristig auch in Gesamtdeutschland – einem Prozess, der unter dem Begriff der "Schrumpfung" (genauer: der Schrumpfung der Bevölkerungszahlen) zusammengefasst wird. Das wiederum bedeutet für Hochschulen mehr, als es die landläufige Fokussierung auf die Größe künftiger Studienanfängerkohorten nage legt. Es verändert einerseits die Entwicklungskontexte der Hochschulen; andererseits steigt die Bedeutung der Hochschulen für regionale Entwicklungen.

Peer Pasternack (Hg.): Hochschulen in kritischen Kontexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen (=die hochschule 1/2009);

Original-Netzquelle (= die hochschule).

 

 

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Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze:
Fachkräfte bilden und binden. Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis in den ostdeutschen Ländern.
Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2008. 137 S.

In den ostdeutschen Bundesländern bahnt sich eine massive Fachkräftelücke an – in einigen Beschäftigungssektoren ist sie bereits heute spürbar. Der Rentenübertritt der Transformationsgeneration innerhalb eines Zeitfensters von 15 Jahren trifft auf eine Situation, die gekennzeichnet ist durch anhaltendeOst-West-Mobilität bildungs- und aufstiegsorientierter junger Menschen, eine geringe West-Ost-Mobilität in dieser Altersgruppe, eine im Vergleich zu den westlichen Bundesländern niedrigere Übergangsquote vom Gymnasium an die Hochschule, und all das bei einem deutlich reduzierten Umfangder nachwachsenden Generation in Folge des Geburtenknicks nach 1990. Zusammengenommen gefährdet dies den Generationsübergang in Unternehmen und bei sonstigen Beschäftigern.
Vor diesem Hintergrund erscheint es notwendig, dass möglichst viele der an den ostdeutschen Hochschulen ausgebildeten Fachkräfte nach ihrem Studienabschluss in den ostdeutschen Regionen gehalten werden. Aktivitäten, welche dies fördern, müssen frühzeitig einsetzen, nämlich bevor sich ein Abwanderungswunsch herausgebildet und ggf. verfestigt hat, d.h. in einem frühen Stadium des Studiums. Die Hochschulen allein sind damit organisatorisch und inhaltlich überfordert. Sie benötigen hierfür zwingend Kontakte und Partnerschaften mit der regionalen Wirtschaft und sonstigen Beschäftigern. In die vorliegende Untersuchung wurden 46 ostdeutsche Hochschulen (incl. der einschlägigen Aktivitäten ihrer Studierendenschaften), 15 Industrie- und Handelskammern, 22 Verbände bzw. Initiativen und sechs Landesregierungen einbezogen. Eine Totalerhebung ergab 310 in Ostdeutschland laufende lehr- und studienbezogene Hochschule-Praxis-Aktivitäten. Diese wurden hinsichtlich der regionalen Aktivitätsdichte, ihrer Studienfachbindung, der regionalen Promotoren sowie der Risiko- und Erfolgsfaktoren ausgewertet. Zudem ließen sich 23 netzwerkförmige Kooperationsverdichtungen identifizieren. Zwei Fokusregionen (Jena-Weimar und Cottbus-Spree-Neiße) wurden exemplarischen Tiefenanalysen unterzogen. Ebenso finden sich vier Good-Practice-Beispiele ausführlicher dargestellt. Im Ergebnis der Analysen werden Handlungsempfehlungen zum systematischen Aufbau von Hochschule- Praxis-Netzwerken formuliert.

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Fachkräfte bilden und binden. Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis in den ostdeutschen Ländern;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung Wittenberg).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack (Hg.):
Stabilisierungsfaktoren und Innovationsagenturen.
Die ostdeutschen Hochschulen und die zweite Phase des Aufbau Ost.
Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2007. 471 S.
ISBN 978-3-931982-56-0.

Der Band resümiert zunächst, wie es die ostdeutschen Hochschulen vermocht haben, ihre Strukturen im zurückliegenden Jahrzehnt zu konsolidieren, und wie sie sich in den allgemeinen Hochschulreformentwicklungen platzierten und platzieren. Dazu werden Überblicke zur ostdeutschen Hochschullandschaft und ihren zentralen Rahmenbedingungen geliefert. In weiteren Einzelstudien werden die demografischen Entwicklungen als wesentliche Determinante der Hochschul(kapazitäts)entwicklung, die quantitativen und qualitativen Entwicklungen der Studierendenschaft, die Außenwahrnehmung der ostdeutschen Hochschulen, die Stärken und Schwächen der ostdeutschen Forschungslandschaft sowie der Sonderfall Berlin analysiert. Im Anschluss daran interessieren Zukunftsfragen: Welche Beiträge leisten die ostdeutschen Hochschulen bzw. werden sie zu leisten haben, um zur Entwicklung von Regionen beizutragen, die durch demografischen Wandel, negative Wanderungsbilanz, klein- und mittelbetrieblich dominierte Wirtschaftsstrukturen, Produktivitätsrückstände bei gleichzeitiger Entwicklung einiger Leistungsinseln – mithin durch fragmentierte Entwicklung bei Überwiegen der Problemregionen – gekennzeichnet sind? Ein resümierender Beitrag fasst die Ergebnisse der Einzelstudien zusammen und entwickelt Handlungsoptionen für drei zentrale Zukunftsherausforderungen: Studienka-pazitätsauslastung an den ostdeutschen Hochschulen, Nachwuchsentwicklung und -sicherung sowie die Rolle der Hochschulen für die Etablierung regionaler Innovationssysteme.

Peer Pasternack (Hg.): Stabilisierungsfaktoren und Innovationsagenturen. Die ostdeutschen Hochschulen und die zweite Phase des Aufbau Ost.

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack:
Forschungslandkarte Ostdeutschland.
Unt. Mitarb. von Daniel Hechler, Institut für Hochschulforschung, Wittenberg 2007. 299 S.
ISBN 978-3-937573-12-0.

Bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern schnitten die ostdeutschen Universitäten in beiden Bewerbungsrunden unterdurchschnittlich ab. Ist damit alles wesentliche über die Wissenschaft in den östlichen Bundesländern gesagt, und muss die dort betriebene Forschung eher als Bestandteil der allgemeinen Problemsituation Ost statt als Teil einer Problemlösungskonstellation betrachtet werden? Um diese Fragen zu beantworten, wird ein realistisches Bild der ostdeutschen Wissenschaftslandschaft benötigt. Dieses wird hier vorgelegt. Die Forschungslandkarte Ostdeutschland dokumentiert und beschreibt die Forschungslandschaft gegliedert nach ihren verschiedenen Sektoren: Forschung an Hochschulen – Universitätsforschung und Fachhochschulforschung –, öffentlich finanzierte außeruniversitäre Forschung – gemeinschaftsfinanzierte Institute, Landesinstitute und Ressortforschung – sowie Industrieforschung. Die Sektoren werden mit ihren Institutionen, fachlichen Profilen, der finanziellen und personellen Ausstattung sowie ihren Leistungsdaten dargestellt. Im Ergebnis werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet sowie regionale Forschungsschwerpunkte und Wissenschaftscluster identifiziert.

Peer Pasternack: Forschungslandkarte Ostdeutschland;

Original-Netzquelle (= die hochschule).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack / Axel Müller:
Wittenberg als Bildungsstandort.
Eine exemplarische Untersuchung zur Wissensgesellschaft in geografischen Randlagen. Gutachten zum IBA-„Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“-Prozess.

HoF Wittenberg – Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Wittenberg 2005. 156 S.

Das Schlagwort Wissensgesellschaft wird typischerweise exklusiv mit Metropolen und verdichteten Räumen assoziiert. Indessen lebt die Hälfte der deutschen Wohnbevölkerung in ländlichen und klein- bzw. mittelstädtisch geprägten Regionen. Das verweist auf ein wissensgesellschaftliches Gestaltungsproblem: das Zentrum-Peripherie-Verhältnis. Wie lassen sich geografische Randlagen in wissensgesellschaftliche Entwicklungen einbinden? In welcher Weise partizipieren periphere Orte an der rasanten Verbreiterung von Qualifikationserfordernissen, Bildungsbedürfnissen und Verwissenschaftlichungstendenzen? Wie ist zu verhindern, dass es zum biografischen Makel gerät, außerhalb großstädtischer Milieus aufgewachsen, sozialisiert worden und zur Schule gegangen zu sein? Welche Vermarktungschancen haben kleinere Orte für ihre spezifischen Bildungsangebote, seien es solche in der beruflichen Qualifizierung oder kulturtouristische Attraktionen? Diese Fragen werden hier am Beispiel Wittenbergs – einst Sitz einer berühmten Universität – exemplarisch verhandelt. Es wird untersucht, welche Potenziale Wittenberg hat und gegebenenfalls entwickeln könnte, um sich künftig explizit als Bildungsstandort zu profilieren. Dabei wird von dreierlei ausgegangen: Bildung und Bildungsangebote sollen zum ersten Teilhabechancen und Lebensqualität der ansässigen Wohnbevölkerung steigern, zum zweiten die Stadt überregional attraktivieren und zum dritten wirtschaftliche Effekte erzeugen. Dieser Betrachtung entsprechend werden konkrete Handlungsoptionen für Wittenberg entwickelt. Sie zielen darauf, (a) Ideen für den Ausbau von Studium, Forschung und Wissenschaftsservice zu bewerten bzw. zu formulieren, (b) Anregungen für eine nachhaltige Aktivierung der Wittenberger Bürgerschaft zu geben und (c) Überlegungen anzustellen, wie der vorhandene Bildungstourismus gestärkt und mit neuen Impulsen versehen werden könnte.
Peer Pasternack / Axel Müller: Wittenberg als Bildungsstandort. Eine exemplarische Untersuchung zur Wissensgesellschaft in geografischen Randlagen. Gutachten zum IBA-"Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010"-Prozess;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung Wittenberg)

 

 

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Third Mission von Hochschulen. Eine Definition, in: Das Hochschulwesen 1-2/2016, S. 16-22.

 

Peer Pasternack: Regionale Impulsgeber oder Mittelmaß? Chancen und Gefahren für die ostdeutschen Hochschulen, in: Unternehmen Region 3/2015, S. 44-45; Original-Netzquelle (=Unternehmen Region - Die BMBF-Innovationsinitiative für die Neuen Länder).

 

Michael Fritsch / Peer Pasternack / Mirko Tietze: Demografischer Wandel und Hochschulentwicklung. Ein Gesamtfazit, in: Michael Fritsch/Peer Pasternack/ Mirko Titze (Hg.), Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. Hochschulstrategien im demografischen Wandel, Springer VS-Verlag, Wiesbaden 2015, S. 295-301; Original-Netzquelle (=Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg).

 

Peer Pasternack / Steffen Zierold: Regionale Hochschulwirkungen aktiv gestalten: Ein Modell für Third-Mission-Entwicklungsstrategien, unt. Mitarb. v. Justus Henke, in: Michael Fritsch/Peer Pasternack/Mirko Titze (Hg.), Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. Hochschulstrategien im demografischen Wandel, Springer VS-Verlag, Wiesbaden 2015, S. 279-293.

 

Peer Pasternack / Steffen Zierold: Strategieentwicklung trotz Hindernissen. Hochschulaktivitäten und Bedarfslagen in schrumpfenden Regionen, in: Michael Fritsch/Peer Pasternack/Mirko Titze (Hg.), Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. Hochschulstrategien im demografischen Wandel, Springer VS-Verlag, Wiesbaden 2015, S. 255-277.

 

Peer Pasternack: Demografiesensibel und Regionalbezüge fördernd. Ein Modell für die künftige Hochschulfinanzierung, in: Michael Fritsch/Peer Pasternack/Mirko Titze (Hg.), Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. Hochschulstrategien im demografischen Wandel, Springer VS-Verlag, Wiesbaden 2015, S. 237-254.

 

Peer Pasternack: Hochschulische Regionalbezüge im demografischen Wandel. Ausgangspunkte und Fragestellungen, in: Michael Fritsch/Peer Pasternack/Mirko Titze (Hg.), Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. Hochschulstrategien im demografischen Wandel, Springer VS-Verlag, Wiesbaden 2015, S. 1-19.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Bildung als Chance der schrumpfenden Peripherie. Die IBA „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“: Abschied vom Wachstum, außer bei Bildung, in: pnd – Planung neu denken 1/2015, 13 S.; Original-Netzquelle (=pnd ‒ Planung neu denken).

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Steffen Zierold: Problemlagen in den demografisch herausgeforderten Regionen Ostdeutschlands, unt. Mitarb. v. Romy Höhne und Sebastian Schneider, in: Justus Henke/Peer Pasternack/Steffen Zierold (Hg.), Schaltzentralen der Regionalentwicklung. Hochschulen in Schrumpfungsregionen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2015, S. 51-76.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider: Verortung der Hochschulen im demografischen Wandel: Herausforderungen, Wahrnehmungen und Aktivitäten, in: ebd., S. 79-109.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider: Vollerhebung Ost: Aktivitäten und Aktivitätsprofile der Hochschulen, in: ebd., S. 110-163.

 

Peer Pasternack / Sebastian Schneider / Steffen Zierold: Tiefensondierung: Ost- und westdeutsche Fallbeispiele im Vergleich, unt. Mitarb. v. Thomas Erdmenger, Romy Höhne, Tim Hutschenreuter, Benjamin Köhler, Isabell Maue und Sarah Schmid, in: ebd., S. 164-238.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider / Steffen Zierold: Hindernisse und Risikofaktoren, in: ebd., S. 241-251.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider / Steffen Zierold: Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren, in: ebd., S. 252-273.

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Steffen Zierold: Modell regionalen Hochschulhandelns, in: ebd., S. 274-289.

 

Martina Dömling / Peer Pasternack: Wer schon da ist, könnte auch bleiben. Internationale Studierende als künftiges Fachkräftepotenzial in ostdeutschen Regionen, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 121-125.

 

Thomas Erdmenger / Peer Pasternack: Studienkapazitätsauslastung als Beitrag zur Regionalentwicklung, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 96-100.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Geistes- und Sozialwissenschaften in Sachsen-Anhalt. Regional so relevant wie unverzichtbar, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 73-78.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Die Bildungs-IBA. Die IBA „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“ , in: ebd., S. 29-34.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Stadtumbau und Hochschulen , in: ebd., S. 35- 39.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Chancen der Nichtmetropolen. Hochschulen als Ressource der Stadtentwicklung, in: ebd., S. 20-24.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Gemeinsam stärker werden. Kooperationspotenziale zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, in: ebd., S. 60-66.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider / Steffen Zierold: Bedarfslagen in schrumpfenden Regionen und Hochschulaktivitäten. Wege zur Strategieentwicklung trotz hemmender Umstände, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 164-167.

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Studienerfolg als Demografieressource, in: ebd., S. 117-120.

 

Peer Pasternack: Hochschulen in peripherer Metropolregion. Der Fall Mitteldeutschland, in: ders. (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 134-138.

 

Peer Pasternack: Ein demografiesensibles Hochschulfinanzierungsmodell, in: ebd., S. 152-157.

 

Peer Pasternack: Studienbegleitende Hochschule-Praxis-Kooperationen. Ein Weg zur Fachkräftegewinnung für die Region, in: ebd., S. 126-131.

 

Peer Pasternack / Sarah Schmid: Systematisch unzutreffend und dennoch unverzichtbar. Die Prognosen der regionalen Studiennachfrage, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 101-104.

 

Steffen Zierold / Peer Pasternack: Hochschulen und die Stabilisierung der Bevölkerungsstruktur, in: ebd., S. 25-28.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Regionale Relevanz? Geistes- und Sozialwissenschaften in demografisch herausgeforderten Regionen, in: Das Hochschulwesen 1-2/2014, S. 30-37.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Hochschule in der Stadt. Metropolitane Konzepte und überwiegend nichtmetropolitane Bedingungen, in: Das Hochschulwesen 1-2/2014, S. 42-46.

 

Peer Pasternack: Akademisiert schrumpfen. Der demografische Wandel und die Hochschulen, in: MüncherUni Magazin 1/2014, S. 10-11; Original-Netzquelle (= LMU München).

 

Peer Pasternack: Mehr Demografie wagen. Sachsen-Anhalts Wissenschaft als Ressource im demografischen Wandel, in: Benjamin Köhler/Isabell Maue/Peer Pasternack, Sachsen-Anhalt-Forschungslandkarte Demografie, Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2014, S. 5-10.

 

Peer Pasternack: Übersicht: Strukturen und Themen, in: ebd., S. 11-26.

 

Peer Pasternack: Die Wissenschaft Sachsen-Anhalts als Ressource im demographischen Wandel, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 5-8.

 

Peer Pasternack: Hochschulen in peripherer Metropolregion. Der Fall Mitteldeutschland, in: Peer Pasternack/ Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 88-91.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Sebastian Schneider / Steffen Zierold: Bedarfslagen in schrumpfenden Regionen und Hochschulaktivitäten. Wege zur Strategieentwicklung trotz hemmender Umstände, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 92-95.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Chancen der Nichtmetropolen. Hochschulen als Ressource der Stadtentwicklung, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 96-98.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Die IBA Stadtumbau und die ortsansässige Wissenschaft. Beteiligungen der Hochschulen und Forschungsinstitute, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 99-102.

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Studienerfolg als Demografieressource, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 106-109.

 

Martina Dömling / Peer Pasternack: Wer schon da ist, könnte auch bleiben. Internationale Studierende als künftiges Fachkräftepotenzial in ostdeutschen Regionen, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 110-113.

 

Peer Pasternack: Studienbegleitende Hochschule-Praxis-Kooperationen. Ein Weg zur Fachkräftegewinnung für die Region, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 114-118.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Geistes- und Sozialwissenschaften in Sachsen-Anhalt. Regional so relevant wie unverzichtbar, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 119-123.

 

Peer Pasternack: Veränderungen der hochschulischen Regionalbezüge im demografischen Wandel. Ausgangspunkte und Fragestellungen, in: Peer Pasternack (Hg.), Jenseits der Metropolen. Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2013, S. 21-54.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Wissensproduktion in regionalen Netzwerken. Inhalts- und Formveränderungen der Wissenschaft: Modelle, Kritik, Erfahrungen, in: ebd., S. 89-114.

 

Romy Höhne / Peer Pasternack / Steffen Zierold: Viel Ökonomie, wenig Demografie. 10 Jahre Aufbau-Ost-Gutachten zu Hochschulen und Regionalentwicklung: Eine Metaauswertung in: ebd., S. 115-144.

 

Justus Henke / Romy Höhne / Peer Pasternack / Steffen Zierold: Bedarfslagen in schrumpfenden Regionen und Hochschulaktivitäten. Wege zur Strategieentwicklung trotz hemmender Umstände, in: ebd., S. 145-171.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zeitgeschichte als lokale Ressource. Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer jüngeren Geschichte, in: ebd., S. 172-196.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Gemeinsam stärker werden. Kooperationspotenziale zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, in: ebd., S. 199-226.

 

Justus Henke / Peer Pasternack: Profilerweiternd und bislang kaum untersucht: An-Institute, in: ebd., S. 227-248.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Zweckfrei nützlich. Regionale Relevanz der Geistes- und Sozialwissenschaften, in: ebd., S. 272-295.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: IBA und Hochschulen. Die IBA Stadtumbau als Third-Mission-Test, in: ebd., S. 296-319.

 

Peer Pasternack: Hochschulen in peripherer Metropolregion. Der Fall Mitteldeutschland: SWOT-Analyse, in: ebd., S. 320-338.

 

Thomas Erdmenger / Peer Pasternack: Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt, in: ebd., S. 341-362.

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Wem gelingt studieren? Studienerfolg und Studienabbrüche, in: ebd., S. 388-412.

 

Sarah Schmid / Peer Pasternack: Systematisch unzutreffend und dennoch unverzichtbar. Die Prognosen der regionalen Studiennachfrage, in: ebd., S. 413-442.

 

Peer Pasternack: Studienbegleitende Hochschule-Praxis-Kooperationen. Erfolgs- und Risikofaktoren, in: ebd., S. 443-469.

 

Peer Pasternack: Demografiesensibel und Regionalbezüge fördernd. Ein Modell für die künftige Hochschulfinanzierung in Ostdeutschland, in: ebd., S. 497-510.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zwischen Forschung und Beratung. Die typischen Probleme beauftragter regionaler und lokaler Fallanalysen, in: ebd., S. 511-531.

 

Peer Pasternack: Was tun? Potenziale und Handlungsoptionen zur Kopplung von Hochschul- und Regionalentwicklung. Kommentierte Thesen, in: ebd., S. 532-560.

 

Peer Pasternack: Hochschulregionalismus, Wissensgesellschaft und demografischer Wandel, in: Reinhold Popp/Elmar Schüll (Hg.), FH2030. Zur Zukunft der österreichischen Fachhochschulen, LIT Verlag Wien/ Münster 2013, S. 149-165.

 

Peer Pasternack: Kooperationshemmnisse und Kooperationszuträglichkeiten. Gegenwart und Zukunft des Verhältnisses von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland, in: Karl-Heinz Bernhardt/Hubert Laitko (Hg.), Akademische und außerakademische Forschung in Deutschland. Tendenzen und Zäsuren eines Jahrhunderts, Trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2013, S. 129-138.

 

Peer Pasternack: Durchwachsene Leistungsbilanzen und Dauerstress. Die ostdeutschen Hochschulen unter Druck, in: Forschung & Lehre 7/2013, S. 532-534.

 

Michael Fritsch / Peer Pasternack: Demografisch herausgefordert: Regionen und Hochschulen. Zur Einleitung, in: Peer Pasternack (Hg.), Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen, Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013, S. 7-10.

 

Peer Pasternack: Regionale Hochschulkooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, in: ebd., S. 19-22.

 

Peer Pasternack: Regionales Wissensmanagement, in: ebd., S. 26-28.

 

Peer Pasternack: Studienkapazitätsauslastung als Beitrag zur Regionalentwicklung, in: ebd., S. 54-57.

 

Peer Pasternack: Studienbezogene Hochschule-Praxis-Kooperationen, in: ebd., S. 61-65.

 

Peer Pasternack / Franziska Wielepp: Der Umgang mit zunehmender Heterogenität der Studierenden, in: ebd., S. 66-69.

 

Romy Höhne / Peer Pasternack: Politisches Entscheiden zwischen Hochschulen und Region. Politikfelder, Anspruchsgruppen, Interessen, in: ebd., S. 72-75.

 

Peer Pasternack: Regionale Potenziale der Sozial- und Geisteswissenschaften, in: ebd., S. 79-81.

 

Steffen Zierold / Peer Pasternack: Hochschulen und die Stabilisierung der Bevölkerungsstruktur, in: ebd., S. 82-84.

 

Peer Pasternack: Ein demografiesensibles Hochschulfinanzierungsmodell, in: ebd., S. 85-89.

 

Peer Pasternack: Gegenseitige Dynamisierung: Hochschulen und Region. Ein Fazit, in: ebd., S. 91-93.

 

Peer Pasternack: Hochschule-Praxis-Kooperationen in Studium und Lehre. Erfolgs- und Risikofaktoren, in: Gudrun Hessler/Mechtild Oechsle/Ingrid Scharlau (Hg.), Studium und Beruf: Studienstrategien – Praxiskonzepte – Professionsverständnis. Perspektiven von Studierenden und Lehrenden nach der Bologna-Reform, Transcript Verlag, Bielefeld 2013, S. 163-177.

 

Klaus Friedrich / Peer Pasternack: Sachsen-Anhalt als ‚Hot Spot‘ der demographischen Entwicklung in Deutschland. Ausgangspunkte und Fragestellungen, in: dies. (Hg.), Demographischer Wandel als Querschnittsaufgabe. Fallstudien der Expertenplattform „Demographischer Wandel“ beim Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Universitätsverlag Halle, Halle (Saale) 2012, S. 15-19.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Bildung in schrumpfenden Städten. Risiko- und Erfolgsfaktoren der Bildungsprojekte innerhalb der IBA „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“, in: ebd., S. 215-233.

 

Peer Pasternack / Thomas Erdmenger: Hochschulen für eine Wissensregion Sachsen-Anhalt. Voraussetzungen, Funktionswandel und Handlungsoptionen, in: ebd., S. 271-288.

 

Peer Pasternack: Hochschulen und demografische Entwicklung, in: Stadt Halle (Saale), Die Oberbürgermeisterin (Hg.), Chancen und Probleme von Großstadtregionen im demografischen Wandel. Dokumentation zur Demografie-Konferenz am 3. November 2011 in Halle (Saale), Halle (Saale) 2012, S. 12; Original-Netzquelle (=Stadt Halle).

 

Peer Pasternack: Vom Problemvorsprung zum Problemlösungsvorsprung. Die Rolle interdisziplinär anschlussfähiger Sozialwissenschaften in und für Ostdeutschland, in: Astrid Lorenz (Hg.), Ostdeutschland und die Sozialwissenschaften. Bilanz und Perspektiven 20 Jahre nach der (Wieder-)Vereinigung, Verlag Barbara Budrich, Wiesbaden 2011, S. 436-446.

 

Peer Pasternack: Wissensorte und Allianzen, in: Stadt Leipzig, Stadtplanungsamt (Hg.), Wissensort Leipzig. Zur Situation und Perspektive der Hochschul- und Forschungslandschaft in der Stadt Leipzig, Leipzig 2011, S. 25-26.

 

Uwe Grelak / Peer Pasternack: Die Bildungs-IBA, in: dies. (Red.), Zukunftsgestaltung im demographischen Umbruch. Impulse und Handlungsoptionen aus Sicht der WZW-Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2011, S. 47-52.

 

Peer Pasternack: Entwicklung der Hochschul- und Forschungslandschaft, in: Ulrich Blum / Udo Ludwig (Red.), Wirtschaftlicher Stand und Perspektiven für Ostdeutschland. Studie im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Halle/S. 2011, S. 45-52.

 

Peer Pasternack: Ostdeutsche Hochschulen im demografischen Wandel, in: Peer Pasternack, HoF-Report 2006 – 2010. Forschung, Nach-wuchsförderung und Wissenstransfer am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF-Arbeitsbericht 5‘2011), Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2011, S. 54-57.

 

Peer Pasternack: Drohende Überfinanzierung? Ein Modell für die künftige Hochschulfinanzierung in Ostdeutschland, in: Wissenschaftsmanagement 5/2010, S. 47-53.

 

Johannes Keil / Peer Pasternack: DDR-Hochschulpädagogik und Hochschuldidaktik im Osten. Eine Entkopplungsgeschichte, in: HDS-Journal 1/2010, S. 12-17; Original-Netzquelle (=HDS-Journal).

 

Peer Pasternack: Zwischen Dynamik und Fragmentierung: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen. Fragestellungen und Ausgangspunkte, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 21-25.

 

Klaudia Ehrhardt / Dirk Lewin / Peer Pasternack / Robert D. Reisz: Struktur und Ausstattung der mitteldeutschen Hochschullandschaft, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 44-65.

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis. Hochschule-Praxis-Kooperationen an mitteldeutschen Hochschulen, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 334-365.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Leistungsdaten und Reputation. Eine mitteldeutschlandspezifische Auswertung einschlägiger Hochschulleistungsvergleiche, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 385-431.

 

Peer Pasternack: Die mitteldeutsche Forschungslandschaft, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 432-459.

 

Peer Pasternack: Die mitteldeutsche Leistungsachse. Hochschulbildung und Forschung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ein Resümee, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 507-538.

 

Peer Pasternack: Transformationsfolgenanalyse. Die Ergebnisse des ostdeutschen Wissenschaftsumbaus aus der Perspektive des Jahres 2009, in: Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften 1/2010, S. 176-187; Original-Netzquelle (=Sächsische Akademie der Wissenschaften).

 

Peer Pasternack: Erfolge und andere Resultate. Der ostdeutsche Wissenschaftsumbau von seinem Ende her betrachtet, in: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hg.), Wissenschaft und Wiedervereinigung. Bilanz und offene Fragen. Dokumentation Symposium im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“, Berlin 2009, S. 61-69; Original-Netzquelle (=Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaft).

 

Peer Pasternack: Hochschulen in kritischen Räumen, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschulen in kritischen Ko ntexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen (=die hochschule 1/2009), Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2009, S. 6-15.

 

Peer Pasternack: Jenseits der Exzellenzinitiative. Alternative Optionen für die ostdeutsche Hochschulentwicklung, in: ebd., S. 142-154.

 

Peer Pasternack: Hochschule-Praxis-Netzwerke für Lehre und Studium. Ein Handlungsmodell, in: Wissenschaftsmanagement 3/2009, S. 29-37.

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Studentische Initiativen zur Verbindung von Hochschule und Praxis im Studium. Eine empirische Erkundung an ostdeutschen Hochschulen, in: Zeitschrift für Beratung und Studium 1/2009, S. 28-31.

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Die ostdeutsche Fachkräftelücke und die ostdeutschen Hochschulen. Hochschule-Praxis-Kooperationen in Studium und Lehre, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschulen in kritischen Kontexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen (=die hochschule 1/2009), Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2009, S. 86-112.

 

Pasternack, Peer: Analyse von Stärken und Schwächen der ostdeutschen Hochschulen anhand ihrer Rankingpositionen, in: Martin Winter (Red.), Hochschulkampagne Studieren in Ostdeutschland, 2008, 12 S.; Originalnetzquelle(= Hochschulkampagne Ostdeutschland).

 

Pasternack, Peer: Studienkapazitätsauslastung an ostdeutschen Hochschulen. Thesen, in: Kultusministerium Sachsen-Anhalt (Hg.), Studieren, Leben und Arbeiten in Sachsen-Anhalt, Magdeburg 2007.

 

Pasternack, Peer / Reinhard Kreckel: Die Ost-Hochschulen: Teil eines Problems oder der Problemlösung? Fragestellungen und Ausgangspunkte, in: Peer Pasternack (Hg.), Stabilisierungsfaktoren und Innovationsagenturen. Die ostdeutschen Hochschulen und die zweite Phase des Aufbau Ost, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2007, S. 21-30.

 

Dirk Lewin / Peer Pasternack: Die Struktur der ostdeutschen Hochschullandschaft. Entwicklungen des zurückliegenden Jahrzehnts und aktueller Stand, in: ebd., S. 31-48.

 

Dirk Lewin / Peer Pasternack: Studium und Studierende: Analyse und Prognose, in: ebd., S. 197-226.

 

Peer Pasternack / Michael Hölscher: Leistungsdaten und Reputation. Eine Auswertung der einschlägigen Hochschulrankings, in: ebd., S. 227-282.

 

Peer Pasternack: Forschungslandschaft Ostdeutschland. Struktur, Kapazitäten und Profile, in: ebd., S. 283-338.

 

Peer Pasternack: Der Sonderfall Berlin. Hochschulen und Forschung in der Bundeshauptstadt, in: ebd., S. 339-366.

 

Peer Pasternack: Zusammenfassung und Schlussfolgerungen. Die ostdeutschen Hochschulen als Elemente einer Problemlösungskonstellation Ost, in: ebd., S. 367-442.

 

Peer Pasternack: Die ostdeutschen Hochschulen in gesamtdeutschen Rankings, in: Kultusministerium Sachsen-Anhalt (Hg.), Image- und Hochschulmarketingkampagne Neue Bundesländer, Magdeburg 2007.