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Hochschulentwicklung in Ostdeutschland / Bildung und Hochschule im demografischen Wandel
Hochschulentwicklung in Österreich
Wissenschaftssystem der Schweiz
Hochschulentwicklung in Osteuropa
a) Allgemeines
b) Hochschule und Forschung in Berlin
Gegenstand ist die Hochschul- und Wissenschaftspolitik im Land Berlin seit Anfang der 90er Jahre. Ging es zunächst vorrangig um die vereinigungsbedingte Neuordnung der zuvor Ost- und West-Berliner Wissenschaftslandschaften, stehen seit Beginn des neuen Jahrhunderts die Haushalts- und Strukturprobleme des Stadtstaates im Fokus der Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt der analytischen Betrachtung stehen die Entwicklung der Humboldt-Universität seit 1989, die Transformation der Ost-Berliner Wissenschaft seit den 90er Jahren und die Berliner Landeswissenschaftspolitik im Kontext der Stadtentwicklungs- und Strukturpolitik.
c) Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels
Das Projekt wird im Rahmen des BMBF-Programms „Wissenschaftsökonomie“ und in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Prof. Michael Fritsch, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Jena, realisiert. Die Projektkoordination liegt bei HoF. Ausgangspunkte sind, dass zum ersten in den ostdeutschen Ländern die Aufgabe steht, demografischen Wandel zu gestalten, die Voraussetzungen für selbsttragende Entwicklungen zu schaffen und dies unter Bedingungen bis 2020 deutlich abgesenkter Landeshaushalte. Gegenüber westdeutschen Regionen besteht hier weniger ein Entwicklungsdefizit als vielmehr ein Problemvorsprung. Zum zweiten sind Hochschulressourcen eine zentrale Bedingung von Regionalentwicklung. Daran schließen die Fragen an, welche Struktur, Dichte und Heterogenität des Hochschulsystems künftig einerseits finanzierbar, andererseits regional unabdingbar sein wird, und welche Funktionswandlungen die Hochschulen vollziehen müssen werden. Modernisierungstheorien gehen von der Prämisse aus, dass die meisten gesellschaftlichen Teilbereiche expandieren. Die Frage, was in und mit einer modernen (Teil-)Gesellschaft geschieht, wenn die Bevölkerung schrumpft, ist bislang ein theoretisches Desiderat. Daher soll analysiert werden, ob und wie sich die Funktionen von Hochschulen in schrumpfenden Regionen verändern, um auf die Veränderung von Wachstumsmustern zu reagieren; welche Gültigkeit die herkömmlichen wachstumsorientierten wissensökonomischen Konzepte für Schrumpfungssituationen haben; ob und wie die Annahmen und Erklärungen der wissensökonomischen Theorien umzuformulieren bzw. zu präzisieren sind. Einzubeziehen sind dabei die hochschulbezogenen sozialräumlichen Voraussetzungen und Wirkungen regionalökonomischer Entwicklungen.
d) Bildung, Forschung und Hochschulen in Sachsen-Anhalt
Das Land Sachsen-Anhalt hat eine Reihe drängender gesellschaftlicher Probleme zu lösen, und es wird dafür aufgrund verschiedener Umstände in den nächsten Jahren voraussichtlich deutlich geringere öffentliche Mittel zur Verfügung haben. Lösungen der Probleme werden daher in bedeutendem Maße von der Erschließung endogener Ressourcen abhängen, deren wichtigste die einheimische Wohnbevölkerung darstellt. Das Land wird also genötigt sein, einen beträchtlichen Teil der fehlenden materiellen Ressourcen durch besondere Qualität von Bildungs- und Qualifikationsprozessen zu kompensieren – sowohl um die allgemeine Wohlfahrt zu sichern als auch um die Demokratie in sämtlichen Regionen und sozialen Milieus zu stabilisieren.
Expertenplattform "Demografischer Wandel in Sachsen-Anhalt"
e) Wissensgeschichte Halle-Neustadt
1964 gegründet, weist Halle-Neustadt eine sequenzielle Doppelgeschichte auf: 25 Jahre DDR-Stadt und über 20 Jahre Stadt(teil) im neuvereinten Deutschland. Im Zuge dessen wurde Halle-Neustadt zum doppelten Prototyp: erst der geplant expandierenden sozialistischen Stadt in der DDR und hernach der ungeplant schrumpfenden Stadt in Ostdeutschland. Beides war bzw. ist verbunden mit zwei verschiedenen symbolischen Stadtkonstruktionen, die an Halle-Neustadt adressiert wurden/werden. Die erste zielte auf die Realisierung eines „sozialistischen Wohnkonzepts“ und einer „sozialistischen Lebensweise“. Die zweite zielt auf einen produktiven Umgang mit der Schrumpfung. Eine Ansiedlung wird erst dann zur Stadt, wenn sie ein Eigenleben entfaltet, das identitätsbildend wirkt. Hierzu gehört unter anderem, dass die Stadt ‚sich selbst denkt’. Mit den Inhalten dessen befasst sich das Projekt, d.h. mit dem Ideenhaushalt Halle-Neustadts, mit der Geschichte und Gegenwart der auf Identitätsbildung zielenden Vorstellungen, die der Stadt entweder von außen angesonnen oder in ihr und durch sie produziert wurden bzw. werden – und wie damit umgegangen wurde bzw. wird. Der Bogen ist zu spannen von der „Sozialistischen Stadt der Chemiearbeiter“ zum – wie das hallesche Thema im Rahmen der IBA „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“ lautete – „Balanceakt Doppelstadt“.
Im Rahmen des Projekts entsteht derzeit die Dissertationsschrift von Henning Schulze (
Projektvorstellung,
Podcast, und
Artikel)
f) Zeitgeschichte der Universität Leipzig
Behandelt werden Fragen der Entwicklung der Universität Leipzig in den 1990er Jahren und deren historische Voraussetzungen.
g) Bildung und Wissenschaft in Wittenberg
In den letzten beiden Jahrhunderten ist Wittenberg 177 Jahre lang eine Stadt ohne Universität gewesen: 1817 war die Universität Leucorea aufgehoben worden - administrativ vollzogen als Vereinigung mit der Universität zu Halle/Saale. 177 Jahre später, 1994, erfolgte die Gründung der Stiftung Leucorea, die sich in der historischen Kontinuität zur Universität sieht. Sie operiert als eigenständig verwaltete Außenstelle der Universität in Halle, und als ihre wesentliche Aufgabe wurde formuliert, zur "Wiederbelebung akademischen Lebens in Wittenberg" beizutragen. Von Interesse ist daher, woran diese Wiederbelebung vor Ort anknüpfen kann. In der Tat hat es zwischen 1817 und 1994 in Wittenberg zwar kein akademisches Leben im engeren Sinne gegeben, sehr wohl hingegen fanden Wissenschaft und (Höhere) Bildung in relevantem Umfang statt: Auch an Orten ohne Universität vermag Entsprechendes zu entstehen - aus praktischen Gründen, bspw. solchen der technologisch-industriellen Innovation, aus strukturpolitischen Gründen, die zur Ansiedlung nichtuniversitärer Forschungs- und Bildungseinrichtungen führen, aus kulturellen Motiven bildungsbürgerlicher Distinktions- oder proletarischer Bildungsbedürfnisse, aus historischen Gründen etwa des Vorhandenseins überregional bedeutender Archive usw. Obgleich Wittenberg mit der Universität etwas für seine städtische Existenz und sein Selbstverständnis sehr Gewichtiges verloren hatte, entwickelte die Stadt alsbald aus sich heraus auch wieder Eigenes und schöpfte Kräfte aus anderen Quellen. Eine Wittenberger Besonderheit hierbei besteht darin, dass sich in der Stadt seit dem Ende des 16. Jahrhunderts zwei Linien wissenschaftlicher und wissenschaftsnaher Aktivitäten unterscheiden lassen: die reformationsbezogenen und die nicht auf die Reformation bezogenen. Wittenberg hatte sein städtisches Leben gleichermaßen als Erbeverwalterin der Reformation wie als ,ganz normale' Stadt mit jeweils aktuellen und in die Zukunft gerichteten Interessen zu gestalten. Diese Doppelgleisigkeit prägte auch ihr 19. und das 20. Jahrhundert. Die derart gezogenen Spuren freizulegen, zu dokumentieren, zu systematisieren und damit dem öffentlichen Bewusstsein verfügbar zu machen ist Anliegen des Projekts.
h) Studierende in Ostdeutschland
Studierende befinden sich an Hochschulen in einer eigentümlichen Situation. Sie sind sowohl die ‚schwächsten’ Hochschulmitglieder, denn sie haben vergleichsweise wenig zu sagen und müssen Prüfungen bestehen. Zugleich sind sie aber auch unbefangensten Angehörigen einer Hochschule, denn sie sind noch vergleichsweise unverbogen und haben ihr Schicksal nicht existentiell an den Ort ihrer Studien geknüpft. 1989 und in den ersten Jahren danach studierte zudem eine Studierendengeneration an den ostdeutschen Hochschulen, die überwiegend in Loyalität zu dem alten DDR-System erzogen worden war. Welche Auswirkungen hatte all das auf politische Aktivität und Selbstorganisation der Studenten und Studentinnen in Ostdeutschland?
i) Die ostdeutschen Hochschulen und die zweite Phase des Aufbau Ost
Wie entwickeln sich die deutschen Hochschulen, und werden dabei unterschiedliche Entwicklungstendenzen in Ost- und Westdeutschland erkennbar, sind zwei Fragen, mit denen sich HoF Wittenberg seit mehreren Jahren kontinuierlich befasst. 1997 war unter dem Titel „Die Hochschulen in den neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland“, hrsg. von Gertraude Buck-Bechler, Dieter Schaefer und Carl-Hellmut Wagemann, eine Bilanzierung der Hochschultransformation erschienen. Zehn Jahre danach wird nun eine Nachfolgestudie unternommen, wobei einige veränderte Rahmenbedingungen der ostdeutschen Hochschulentwicklung in Rechnung zu stellen sind. Ab 2008 werden die Zuschüsse an die ostdeutschen Bundesländer aus dem Solidarpakt degressiv verlaufen, um bis 2019 auf Null abzuschmelzen; zudem ist ungewiss, wie lange die ostdeutschen Bundesländer noch in der Ziel-1-Förderung der EU verbleiben. Zu fragen ist, wieweit die ausgeprägte Haushaltsschwäche, die demografischen Besonderheiten – der Geburtenknick nach 1990 –und die hohe Arbeitslosigkeit im Osten auch an den Hochschulen zu bleibenden Ost-West-Unterschieden führen, welche Rolle die Hochschulen im Zusammenhang einer Umorientierung der Förderpolitik auf Wachstumskerne spielen sollten, inwiefern die Resonanzfähigkeit peripherer Gebiete für die Impulse, die von den Wachstumskernen ausgehen, am Vorhandensein hochschulischer Potenziale hängt, ob sich die ostdeutschen Hochschulen als regionale Stabilitätsfaktoren erwiesen haben und welche Prognosen in dieser Hinsicht für die Zukunft zu stellen sind.
j) Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis in den ostdeutschen Ländern
In den ostdeutschen Bundesländern bahnt sich eine massive Fachkräftelücke an -in einigen Beschäftigungssektoren ist sie bereits heute spürbar. Der Rentenübertritt der Transformationsgeneration innerhalb eines Zeitfensters von 15 Jahren trifft auf eine Situation, die gekennzeichnet ist durch anhaltende Ost-West-Mobilität bildungs- und aufstiegsorientierter junger Menschen, eine geringe West-Ost-Mobilität in dieser Altersgruppe, eine im Vergleich zu den westlichen Bundesländern niedrigere Übergangsquote vom Gymnasium an die Hochschule, und all das bei einem deutlich reduzierten Umfang der nachwachsenden Generation in Folge des Geburtenknicks nach 1990. Zusammengenommen gefährdet dies den Generationsübergang in Unternehmen und bei sonstigen Beschäftigern. Vor diesem Hintergrund erscheint es notwendig, dass möglichst viele der an den ostdeutschen Hochschulen ausgebildeten Fachkräfte nach ihrem Studienabschluss in den ostdeutschen Regionen gehalten werden. Aktivitäten, welche dies fördern, müssen frühzeitig einsetzen, nämlich bevor sich ein Abwanderungswunsch herausgebildet und ggf. verfestigt hat, d.h. in einem frühen Stadium des Studiums. Die Hochschulen allein sind damit organisatorisch und inhaltlich überfordert. Sie benötigen hierfür zwingend Kontakte und Partnerschaften mit der regionalen Wirtschaft und sonstigen Beschäftigern.
k) Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen
Die Entwicklung in Ostdeutschland lässt sich mit dem Begriff der fragmentierten Entwicklung beschreiben: Herausbildung und Stabilisierung einiger Leistungsinseln bei gleichzeitigem Überwiegen der Problemregionen. Das Projekt widmet sich einer Region, die – neben dem (politisch erzeugten) Leistungsraum Berlin/Potsdam – am ehesten in der Lage sein könnte, aus sich heraus zu selbsttragender Entwicklung zu gelangen: Die Standorte Dresden/Freiberg, Leipzig/Halle und Jena/Ilmenau stellen nicht allein Leistungsinseln dar, sondern verdichten sich zu einer mitteldeutschen Leistungsachse. Diese ist wesentlich durch ein Merkmal gekennzeichnet: Privat bewirtschaftete (wenn auch vielfach öffentlich subventionierte) wirtschaftliche Potenziale sind ebenso in hoher Verdichtung vorhanden wie öffentlich unterhaltene Hochschul- und Forschungsressourcen. Das Projekt untersucht, wie es die mitteldeutschen Hochschulen vermocht haben, ihre Strukturen zu konsolidieren, wie sie sich in den allgemeinen Hochschulreformentwicklungen platzieren, und welche regionsstabilisierende Rolle die Hochschulen künftig spielen können.
a) Trends der Hochschulbildung und die Herausforderungen für das universitäre Management und die Lehrenden in Österreich
Im Auftrag des österreichischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat eine Autorengruppe von HoF Wittenberg die aktuellen Trends in der Hochschulbildung untersucht, die für die Zukunft zu erwartenden Trendentwicklungen prognostiziert, Zielkonflikte identifiziert, notwendige Änderungen im universitären Management und bei der Kompetenzentwicklung der Lehrenden bestimmt und 167 Handlungsempfehlungen formuliert. Laufzeit des Projekt war November 2004 bis Oktober 2005.
Publikationen
b) Qualitätsmanagement im österreichischen Fachhochschulsektor
Im Auftrag der österreichischen Fachhochschulkonferenz (FHK) werden die Möglichkeiten internen Qualitätsmanagements (QM) an Fachhochschulen untersucht. Hierzu wird der aktuelle Standes des QM an österreichischen fachhochschulischen Einrichtungen erhoben, wobei insbesondere erfolgreiche Institutionen identifiziert und deren Erfahrungen hinsichtlich ihrer Nachnutzbarkeit bewertet werden sollen. Systematisch geht die Untersuchung davon aus, dass QM-Systeme, die ursprünglich der Optimierung industrieller Massenfertigung von Autos oder Kassettenrecordern dienten, sich nicht umstandslos in den hochschulischen Bereich überführen lassen; ebenso sind die unterdessen für den Bereich der Dienstleistungsökonomie entwickelten QM-Systeme nicht ohne Weiteres integrationsfähig, da im hochschulischen Sektor die nicht monetär abzubildenden Anteile der Organisationseffektivität überwiegen. Daher muss jedes QM-Instrument vor einem Hochschuleinsatz einer Hochschulverträglichkeitsprüfung unterzogen werden. Die Ergebnisse dieser Prüfung im Einzelfall können dreierlei sein: (a) das jeweilige Instrument muss als ungeeignet verworfen werden, (b) es kann durch Anpassungsmaßnahmen adaptiert werden, oder (c) es erweist als unmittelbar integrationsfähig. Zentrales Kriterium dieser Prüfung ist die Beantwortung der Frage, ob das jeweilige QM-Instrument der Umsetzung der Organisationsziele dienlich ist. Zentral ist dabei in jedem Falle die Beachtung zweier Essentials jeglicher Organisationsentwicklung an Hochschulen: zum einen die Stakeholder-Orientierungen als wesentliche Grundlage für Zieldefinitionen einzubeziehen, um externe Akzeptanz zu erlangen und zu sichern; zum anderen die Herstellung und Sicherung von Transparenz, um interne Akzeptanz zu erlangen und zu sichern.
Die eidgenössische Willensnation ist in vielen Politikbereichen eindeutig föderalistisch verfasst. Im Hinblick auf die Hochschulen und die Organisationen der außeruniversitären Forschung, die traditionell starken französischen und deutschen Einflüssen ausgesetzt sind, nimmt die Schweiz allerdings eher eine Mittelstellung zwischen dem französischen Zentralismus und dem strikteren deutschen Föderalismus ein. In jüngster Zeit fand allerdings eine Stärkung der Bundeskompetenzen statt, womit sich die Schweiz von den deutschen Entwicklungen hin zu mehr Föderalisierung deutlich unterscheidet.
Das Ende der sozialistischen Regime in Osteuropa hat einerseits wissenschafts- und hochschulgeschichtlichen Forschungen durch erleichterten Archiv- und sonstigen Quellenzugang einen erheblichen Schub verliehen. Andererseits wurden sehr unterschiedliche Transformationspfade bei der Neuorganisation der einzelstaatlichen Wissenschafts- und Hochschulsysteme beschritten. Beide Entwicklungen fanden und finden ihren Niederschlag in geradezu explodierenden Publikationsaktivitäten. Darüber einen Überblick zu haben ist notwendig, um Parallelforschungen zu vermeiden und offene Forschungsfragen identifizieren zu können. Das seit 1997 laufende Projekt diente der Vorbereitung eines entsprechenden Forschungsschwerpunkts am Institut und daneben als Dienstleistung für die wissenschaftliche Öffentlichkeit. Die annotierte Bibliografie wird fortlaufend in der Zeitschrift "die hochschule" innerhalb der Rubrik "MOE-Nachrichten" veröffentlicht. Nachdem 15 Jahre osteuropäische Wissenschaftstransformation einschließlich der diesen Umbruch begleitenden wissenschafts- und hochschulgeschichtlichen Arbeiten über Wissenschaftsentwicklung im kommunistischen Herrschaftsbereich bibliografisch dokumentiert sein werden, wird das Projekt Ende 2004 abgeschlossen.