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Publikationen zu »Hochschulbildung und Hochschullehre«

 


Martina Dömling / Peer Pasternack
Studieren und bleiben.
Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland

Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2015, 98 S.
ISBN 978-3-937573-49-6.

Die Zahl der internationalen Studierenden in Deutschland wächst seit einigen Jahren deutlich. Rund zwei Drittel von diesen würden gerne in Deutschland bleiben und arbeiten. Zugleich zeichnet sich in bestimmten Bereichen ein Fachkräftemangel ab. Einige der Nachwuchsprobleme könnten gelöst werden, wenn es gelänge, einen Teil der internationalen Studierenden für einen Verbleib nach dem Studienabschluss zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss zunächst eine Sachaufklärung erfolgen. Deren Ergebnisse sind in einem zweiten Schritt für die Entwicklung eines Handlungsprogrammes fruchtbar zu machen. Beides leistet in komprimierter und praxisbezogener Form die Handreichung.

Martina Dömling / Peer Pasternack: Studieren und bleiben. Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung).

 

 

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Thomas Erdmenger / Peer Pasternack
Eingänge und Ausgänge.
Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt
(HoF-Arbeitsbericht 2’13)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013. 101 S.

Mit der Eingangs- und der Ausgangsschnittstelle des Studiums sind die Hochschulen in die individuellen Biografien geschaltet und an das Schulsystem und das Beschäftigungssystem gekoppelt. Die Eingangsschnittstelle baut auf den Vorleistungen des Schulsystems auf, das die bildungsbiografischen Eingangsvoraussetzungen der Studienanfänger bestimmt. Das Schulsystem wiederum ist in hohem Maße von Bedingungen abhängig, die es nicht beeinflussen kann. Dazu zählt heute insbesondere der demografische Wandel. An ihrer Ausgangsschnittstelle gestalten die Hochschulen den Übertritt ihrer Absolventen ins Beschäftigungssystem: Sie üben indirekten Einfluss darauf aus, was ihre Absolventen aus dem zertifizierten Zuwachs an Bildung und Qualifikation nach dem Studium zu machen vermögen. Vor diesem Hintergrund verhandelt der vorliegende Report zwei Fragen: 1. Welche Situationen bestehen heute an der Eingangs- und der Ausgangsschnittstelle der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt? 2. Welche Möglichkeiten gibt es, um ein erfolgssteigerndes Schnittstellenmanagement zu realisieren?

Thomas Erdmenger / Peer Pasternack: Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt sowie Zusammenfassung der Ergebnisse;

Original-Netzquellen (= Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg): Bericht und Zusammenfassung der Ergebnisse.

 

 

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Daniel Hechler / Peer Pasternack (Hg.):
Zwischen Intervention und Eigensinn.
Sonderaspekte der Bologna-Reform (=die hochschule 2/2009).

Institut für Hochschulforschung, Wittenberg 2009. 218 S.
ISBN 978-3-937573-18-2

Hinsichtlich des Bologna-Prozesses lassen sich zwei Dinge festhalten: Zum einen ist die Einführungsphase der Studienstrukturreform aktuell im Begriff, zum Abschluss zu gelangen. Damit ergibt sich die Chance, in die Bologna-Reparatur-Phase zu wechseln. Weil zum anderen fast jede Bologna-Folgekonferenz den bereits bestehenden zusätzliche Ziele hinzufügte, sind den ursprünglichen Zentralanliegen des Bologna-Prozesses unterdessen eine Reihe von Sonderaspekten zur Seite getreten. Diese stehen häufig nicht im Mittelpunkt der Reformaufmerksamkeit, werden teils ‚nebenher’ mit bearbeitet, teils allein von Interessengruppen vorangetrieben. Das vorliegende Heft widmet sich in neun Einzelbeiträgen genau solchen Aspekten, die sonst eher am Rande verhandelt werden.

Peer Pasternack (Hg.): Hochschulen in kritischen Kontexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen (=die hochschule 1/2009);

Original-Netzquelle (= die hochschule)

 

 

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Daniel Hechler / Jens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.):
Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Handbuch
Metropol Verlag, Berlin 2009. 296 S.
ISBN 978-3-940938-40-4.

Wer ein Promotionsprojekt beginnt, unternimmt das üblicherweise zum ersten (und zum letzten) Mal: Promovieren lässt sich folglich nicht trainieren. Gleichwohl lässt sich die Anzahl typischer Fehler und Havarien vermindern und die Länge holpriger Wegstrecken verkürzen: Wer sich gut beraten lässt, kann von den Erfahrungen anderer profitieren. Das leistet dieses Handbuch. Es wendet sich speziell an Promovierende des Forschungsfeldes Zeitgeschichte aus allen Fächern – ob Historikerin, Germanist, Juristin, Soziologe, Erziehungswissenschaftlerin oder Mediziner. Das Handbuch zielt darauf, im Prozess der Planung und Realisierung eines zeithistorischen Promotionsprojekts ein höheres Maß an Orientierungssicherheit zu gewinnen, die eigenen Motivationen und Ansprüche prüfen zu können sowie Basiskenntnisse zum Promovieren als Prozess zu erwerben.

Daniel Hechler / Jens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.): Promovieren in der deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Handbuch.

 

 

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Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze:
Fachkräfte bilden und binden. Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis in den ostdeutschen Ländern.
(HoF-Arbeitsbericht 4’08)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2008. 137 S.

In den ostdeutschen Bundesländern bahnt sich eine massive Fachkräftelücke an – in einigen Beschäftigungssektoren ist sie bereits heute spürbar. Der Rentenübertritt der Transformationsgeneration innerhalb eines Zeitfensters von 15 Jahren trifft auf eine Situation, die gekennzeichnet ist durch anhaltendeOst-West-Mobilität bildungs- und aufstiegsorientierter junger Menschen, eine geringe West-Ost-Mobilität in dieser Altersgruppe, eine im Vergleich zu den westlichen Bundesländern niedrigere Übergangsquote vom Gymnasium an die Hochschule, und all das bei einem deutlich reduzierten Umfangder nachwachsenden Generation in Folge des Geburtenknicks nach 1990. Zusammengenommen gefährdet dies den Generationsübergang in Unternehmen und bei sonstigen Beschäftigern.
Vor diesem Hintergrund erscheint es notwendig, dass möglichst viele der an den ostdeutschen Hochschulen ausgebildeten Fachkräfte nach ihrem Studienabschluss in den ostdeutschen Regionen gehalten werden. Aktivitäten, welche dies fördern, müssen frühzeitig einsetzen, nämlich bevor sich ein Abwanderungswunsch herausgebildet und ggf. verfestigt hat, d.h. in einem frühen Stadium des Studiums. Die Hochschulen allein sind damit organisatorisch und inhaltlich überfordert. Sie benötigen hierfür zwingend Kontakte und Partnerschaften mit der regionalen Wirtschaft und sonstigen Beschäftigern. In die vorliegende Untersuchung wurden 46 ostdeutsche Hochschulen (incl. der einschlägigen Aktivitäten ihrer Studierendenschaften), 15 Industrie- und Handelskammern, 22 Verbände bzw. Initiativen und sechs Landesregierungen einbezogen. Eine Totalerhebung ergab 310 in Ostdeutschland laufende lehr- und studienbezogene Hochschule-Praxis-Aktivitäten. Diese wurden hinsichtlich der regionalen Aktivitätsdichte, ihrer Studienfachbindung, der regionalen Promotoren sowie der Risiko- und Erfolgsfaktoren ausgewertet. Zudem ließen sich 23 netzwerkförmige Kooperationsverdichtungen identifizieren. Zwei Fokusregionen (Jena-Weimar und Cottbus-Spree-Neiße) wurden exemplarischen Tiefenanalysen unterzogen. Ebenso finden sich vier Good-Practice-Beispiele ausführlicher dargestellt. Im Ergebnis der Analysen werden Handlungsempfehlungen zum systematischen Aufbau von Hochschule- Praxis-Netzwerken formuliert.

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Fachkräfte bilden und binden. Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis in den ostdeutschen Ländern;
Original-Netzquelle (= Insitut für Hochschulforschung Wittenberg)
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Abbildung der Publikation

Peer Pasternack / Roland Bloch / Claudius Gellert / Michael Hölscher / Reinhard Kreckel / Dirk Lewin / Irene Lischka / Arne Schildberg:
Die Trends der Hochschulbildung und ihre Konsequenzen.
Wissenschaftlicher Bericht für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Republik Österreich.
bm:bwk, Wien 2005. 227 S.

Im Auftrag des österreichischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat eine Autorengruppe des Instituts für Hochschulforschung (HoF) an der Universität Halle-Wittberg die aktuellen Trends in der Hochschulbildung untersucht, die für die Zukunft zu erwartenden Trendentwicklungen prognostiziert, Zielkonflikte identifiziert, notwendige Änderungen im universitären Management und bei der Kompetenzentwicklung der Lehrenden bestimmt und 167 Handlungsempfehlungen formuliert.

Peer Pasternack / Roland Bloch / Claudius Gellert / Michael Hölscher / Reinhard Kreckel / Dirk Lewin / Irene Lischka / Arne Schildberg: Die Trends der Hochschulbildung und ihre Konsequenzen. Wissenschaftlicher Bericht für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Republik Österreich.

 

 

Abbildung der PublikationJens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.):
DDR-Geschichte vermitteln.
Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung.
Hrsg. im Auftrag des Instituts für Hochschulforschung HoF Wittenberg und der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Metropol-Verlag, Berlin 2004. 320 S.
ISBN 3-936411-50-6.

Seit 1990 ist die DDR ein Gegenstand kontroverser, öffentlicher Debatten. Auch die Forschung hat sich dem Thema in beeindruckendem Umfang angenommen. Wenig ist hingegen darüber bekannt, auf welche Weise die Forschungsergebnisse zur DDR in Schule, akademischer Lehre und politischer Bildung vermittelt werden. Die DDR als Vermittlungsproblem - dies ist der Ausgangspunkt des Bandes, der eine Tagung vom März 2003 dokumentiert. Die Beiträge im einzelnen: "Acht Thesen zum Stand historischer Reflexivität in Deutschland" (Reinhard Kreckel), "Geschichtstheoretische Hintergründe des historischen Selbstverständnisses der DDR-Geschichtswissenschaft" (Heinz Dieter Kittsteiner), "Formung durch Forschung. Die DDR-Geschichtswissenschaft im historiografischen Rückblick" (Martin Sabrow), "Die DDR als Gegenstand der Geschichtswissenschaft" (Bernd Faulenbach), "Die Zukunft der ostdeutschen Vergangenheit - Was wird aus der DDR-Geschichte?" (Konrad H. Jarausch), "Zeitgeschichtliche und geschichtswissenschaftliche Orientierung zwischen Ankommen und Aufbrechen" (Wolfgang Küttler), "Die DDR im Alltagsbewusstsein ihrer ehemaligen Bevölkerung. Die Ostdeutschen als Produkt der DDR und als Produzenten von DDR-Erinnerungen" (Thomas Ahbe), "Die DDR-Forschung - ein Auslaufmodell? Die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur seit 1989" (Ulrich Mählert/Manfred Wilke), "Wozu die DDR lehren?" (Peer Pasternack), "Deutungskonflikte über DDR-Geschichte aus Akteursperspektive" (Jens Hüttmann), "Die DDR als Gegenstand von Lehre und Forschung an österreichischen Universitäten 1989-2000" (Manuela Tesak), "'Ankommen' oder ‚Aufbrechen'? Anmerkungen zur gegenwärtigen deutschen Zeitgeschichtsforschung" (Katja Naumann/Christian Lotz), "Warum und zu welchem Ende sollte man DDR-Literatur lehren? Probleme nachträglichen Verstehens" (Ursula Heukenkamp), "DDR und Wiedervereinigung in der psychologischen Lehre und Forschung" (Hendrik Berth), "DDR-Geschichte im Internet. Zur Konstruktion eines multimedialen Gedächtnisses" (Dörte Hein), "Museum und Zeitgeschichte nach dem Ende der zweiten deutschen Diktatur. Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig" (Rainer Eckert), "Die DDR ist im Geiste immer dabei. Ansätze und Konzepte politischer Bildung in Brandenburg" (Martina Weyrauch), "Mehr als ein Archiv. Beiträge der BStU zur Hochschullehre und politischen Bildung" (Marianne Birthler).

Jens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.): DDR-Geschichte vermitteln. Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung.

 

 

 

Peer Pasternack: Akademisierte Beruflichkeit, in: Jörg-Peter Pahl (Hg.), Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, S. 18-19.

 

Peer Pasternack: Studienbegleitende Hochschule-Praxis-Kooperationen. Ein Weg zur Fachkräftegewinnung für die Region, in: ders. (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 126-131.

 

Peer Pasternack / Sarah Schmid: Systematisch unzutreffend und dennoch unverzichtbar. Die Prognosen der regionalen Studiennachfrage, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 101-104.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Regionale Relevanz? Geistes- und Sozialwissenschaften in demografisch herausgeforderten Regionen, in: Das Hochschulwesen 1-2/2014, S. 30-37.

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Studienerfolg als Demografieressource, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 106-109.

 

Martina Dömling / Peer Pasternack: Wer schon da ist, könnte auch bleiben. Internationale Studierende als künftiges Fachkräftepotenzial in ostdeutschen Regionen, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 110-113.

 

Peer Pasternack: Studienbegleitende Hochschule-Praxis-Kooperationen. Ein Weg zur Fachkräftegewinnung für die Region, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 114-118.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Geistes- und Sozialwissenschaften in Sachsen-Anhalt. Regional so relevant wie unverzichtbar, in: Peer Pasternack/Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 119-123.

 

Jens Gillessen / Peer Pasternack: Zweckfrei nützlich. Regionale Relevanz der Geistes- und Sozialwissenschaften, in: Peer Pasternack (Hg.), Jenseits der Metropolen. Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2013, S. 272-295.

 

Thomas Erdmenger / Peer Pasternack: Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt, in: ebd., S. 341-362.

 

Justus Henke / Peer Pasternack / Sarah Schmid: Wem gelingt studieren? Studienerfolg und Studienabbrüche, in: ebd., S. 388-412.

 

Sarah Schmid / Peer Pasternack: Systematisch unzutreffend und dennoch unverzichtbar. Die Prognosen der regionalen Studiennachfrage, in: ebd., S. 413-442.

 

Peer Pasternack: Studienbegleitende Hochschule-Praxis-Kooperationen. Erfolgs- und Risikofaktoren, in: ebd., S. 443-469.

 

Peer Pasternack: Studienbezogene Hochschule-Praxis-Kooperationen, in: Peer Pasternack (Hg.), Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen, Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013, S. 61-65.

 

Peer Pasternack / Franziska Wielepp: Der Umgang mit zunehmender Heterogenität der Studierenden, in: ebd., S. 66-69.

 

Peer Pasternack: Demografiesensibel und Regionalbezüge fördernd. Ein Modell für die künftige Hochschulfinanzierung in Ostdeutschland, in: ebd., S. 497-510.

 

Peer Pasternack: Was tun? Potenziale und Handlungsoptionen zur Kopplung von Hochschul- und Regionalentwicklung. Kommentierte Thesen, in: ebd., S. 532-560.

 

Peer Pasternack: Hochschule-Praxis-Kooperationen in Studium und Lehre. Erfolgs- und Risikofaktoren, in: Gudrun Hessler/Mechtild Oechsle/Ingrid Scharlau (Hg.), Studium und Beruf: Studienstrategien – Praxiskonzepte – Professionsverständnis. Perspektiven von Studierenden und Lehrenden nach der Bologna-Reform, Transcript Verlag, Bielefeld 2013, S. 163-177.

 

Peer Pasternack: Möglichst bruchloser Bruch. Die Gestaltung der Schnittstelle Schule – Hochschule, in: Wolff-Dietrich Webler (Hg.), Studieneingangsphase? Das Bachelor-Studium braucht eine neue Studieneingangsphase, Bd. 1, UniversitätsVerlagWebler, Bielefeld 2012, S. 157-170.

 

Peer Pasternack / Reinhard Kreckel: Trends der Hochschulbildung. Gegenwartsdiagnose, Zukunftsprognose, Handlungserfordernisse, in: Barbara Hölscher / Justine Suchanek (Hg.), Wissenschaft und Hochschulbildung im Kontext von Wirtschaft und Medien, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, S. 143-164.

 

Peer Pasternack: Mündigkeit als Managementaufgabe? Die Unmöglichkeit und die Möglichkeiten von Qualitätsmanagement in der Hochschullehre, in: Edwin Keiner et al. (Hg.), Metamorphosen der Bildung. Historie – Empirie – Theorie. Festschrift für Heinz-Elmar Tenorth, Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2011, S. 293-306.

 

Johannes Keil / Peer Pasternack: DDR-Hochschulpädagogik und Hochschuldidaktik im Osten. Eine Entkopplungsgeschichte, in: HDS-Journal 1/2010, S. 12-17; Original-Netzquelle (=HDS-Journal).

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Lehre und Studium im Kontakt zur beruflichen Praxis. Hochschule-Praxis-Kooperationen an mitteldeutschen Hochschulen, in: Peer Pasternack (Hg.), Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2010, S. 334-365.

 

Peer Pasternack: Nach der Bologna-Reparatur: Zukunftswege der Hochschulbildung, in: Denk-doch-mal. Online-Magazin für Arbeit, Bildung und Gesellschaft 1/2010, 10 S.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Bologna: Zentral- und Sonderaspekte. Zur anstehenden Reparaturphase der Studienstrukturreform, in: dies. (Hg.), Zwischen Intervention und Eigensinn. Sonderaspekte der Bologna-Reform (=die hochschule 2/2009), Institut für Hochschulforschung, Wittenberg 2009, S. 6-17.

 

Peer Pasternack: Hochschule-Praxis-Netzwerke für Lehre und Studium. Ein Handlungsmodell, in: Wissenschaftsmanagement 3/2009, S. 29-37.

 

Peer Pasternack: Selbstorganisation. Techniken zur hinreichenden Reduzierung der eigenen Unzulänglichkeiten, in: Daniel Hechler/Jens Hüttmann/Ulrich Mählert/Peer Pasternack (Hg.), Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Handbuch, Metropol Verlag, Berlin 2009, S. 111-125.

 

Peer Pasternack: Promovieren und betreuen. Die Steuerung des Lektüreverhaltens von Doktorvätern und -müttern, in: ebd., S. 138-144.

 

Peer Pasternack: Die Kunst der kurzen Sätze. Über die Vermeidung einer typischen Unsitte (auch) in Dissertationen, in: ebd., S. 219-228.

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Studentische Initiativen zur Verbindung von Hochschule und Praxis im Studium. Eine empirische Erkundung an ostdeutschen Hochschulen, in: Zeitschrift für Beratung und Studium 1/2009, S. 28-31.

 

Peer Pasternack: Jung und dynamisch. Der Fachhochschulsektor in Österreich, in: Die Neue Hochschule 4-5/2009, S. 24-28.

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Daniel Hechler / Henning Schulze: Die ostdeutsche Fachkräftelücke und die ostdeutschen Hochschulen. Hochschule-Praxis-Kooperationen in Studium und Lehre, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschulen in kritischen Ko ntexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen (=die hochschule 1/2009), Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2009, S. 86-112.

 

Peer Pasternack: Die Einheit von Forschung und Lehre, in: Deutsche Universitätszeitung DUZ-Magazin 2/2008, S. 20-21.

 

Peer Pasternack / Michael Hölscher: Qualitätsmanagementsysteme im Fachhochschulsektor. Erfahrungen der Einführungsphase, in: ZfHR - Zeitschrift für Hochschulrecht, Hochschulmanagement und Hochschulpolitik 4/2008, S. 97-106.

 

Peer Pasternack: Durchgreifend und bei den Details autonomieorientiert. Das österreichische System der Qualitätssicherung und -entwicklung, in: Das Hochschulwesen 5/2008, S. 135-141.

 

Peer Pasternack: Länderstudie Österreich, in: Reinhard Kreckel (Hg.), Zwischen Promotion und Professur. Das wissenschaftliche Personal in Deutschland im Vergleich mit Frankreich, Großbritannien, USA, Schweden, Niederlande, Österreich und der Schweiz, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2008, S. 277-301.

 

Peer Pasternack: Schlüsselqualifikationen – keine Zusatzanforderung, sondern Kern von Hochschulbildung, in: scientia halensis 3/2006, S. 14-15; Originalnetzquelle (= Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

 

Peer Pasternack: Promovieren und betreuen. Die Steuerung des Lektüreverhaltens von Doktormüttern und Doktorvätern, in: Werner Fiedler/Eike Hebecker/Manuela Maschke (Hg.), Geschichten aus 1001 Promotion. Ein Promotionslesebuch, Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn 2006, S. 212-216.

 

Peer Pasternack: Möglichst bruchloser Bruch. Die Gestaltung der Schnittstelle Schule – Hochschule, in: Zeitschrift für Beratung und Studium 1/2006, S. 10-16.

 

Peer Pasternack / Roland Bloch / Claudius Gellert / Michael Hölscher / Reinhard Kreckel / Dirk Lewin / Irene Lischka / Arne Schildberg: Current and Future Trends in Higher Education. A Study by HoF Wittenberg commissionened by the Austrian Federal Ministry for Education, Science and Culture, Wien 2006, 15 S; Original-Netzquelle (= Österreichisches Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur).

 

Peer Pasternack: Veränderungen des Hochschulsystems und der Beratungsbedarf am Übergang von Schule zur Hochschule. Impulsvortrag, 8 S. ; Originalnetzquelle (=Heinrich-Böll-Stiftung).

 

Peer Pasternack: Hochschulbildung zwischen Zweckfreiheit und Nützlichkeit. Theorie und Politik, in: Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen (Hg.), Zwischen Zweckfreiheit und Nützlichkeit. Texte zur Bildungspolitik, Leipzig 2004, S. 75-96.

 

Peer Pasternack: Hochschulbildung: zweckfrei oder nützlich? Über eine falsch gestellte Frage, in: Prokla. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 137=4/2004, S. 551-563.

 

Peer Pasternack: Evaluation an Hochschulen, in: Peer Pasternack (Hrsg.), Flexibilisierung der Hochschulhaushalte, Schüren Verlag, Marburg 2001, S. 78-85.

 

Peer Pasternack: Bachelor und Master - auch ein bildungstheoretisches Problem, in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 2/2001, Opladen, S. 263-281.

 

Peer Pasternack: Es ist noch kein Master vom Himmel gefallen. Gestufte Abschlüsse in einer bildungs- und systemtheoretischen Perspektive, in: Ulrich Welbers (Hg.), Studienreform mit Bachelor und Master, Luchterhand Verlag, Neuwied/Kriftel 2001, S. 286-302.

 

Peer Pasternack: Hausarbeitenjagd im Netz?, in: Deutsche Universitätszeitung (DUZ) 19/2001, S. 29.

 

Peer Pasternack: Verbraucherschutz für Hausarbeiten.de. Anleitung zur Errichtung einer kleinen emanzipationsgeneigten Erziehungsdiktatur im Seminar, in: Forum Wissenschaft 3/2001, Marburg, S. 53-54.

 

Peer Pasternack: Die Diskussion um gestufte Abschlüsse und die Funktionen von Hochschulbildung, in: B. M. Kehm/P. Pasternack, Hochschulentwicklung als Komplexitätsproblem. Fallstudien des Wandels, Beltz Verlag, Weinheim/Basel 2001, S. 93-120.

 

Peer Pasternack: ‚Den Gürtel enger schnallen’. Lehrstellenmangel, Studiengebühren, längere Lebensarbeitszeit, Rentenkürzungen, in: K. v. Bonin (Hg.), Deutscher Evangelischer Kirchentag Leipzig 1997. Dokumente, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 1997, S. 500-512.