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Publikationen zu »Die DDR in Lehre und Forschung an deutschen Hochschulen / Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte«

 

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Daniel Hechler / Peer Pasternack
Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image. Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte
Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2013. 505 S.

Den 54 ostdeutschen Hochschulen wird häufig attestiert, sich nur unzureichend mit ihrer eigenen Vergangenheit in der DDR auseinanderzusetzen. Nicht nur während der politischen Umbrüche 1989 hätten sie abseits gestanden. Vielmehr sei auch in den Jahren danach kaum etwas unternommen worden, um ihre Rolle in der DDR glaubhaft und kritisch aufzuklären. Durchweg fehle der Wille zur Aufarbeitung. Solche Kritiken formulieren Eindrücke, nicht die Ergebnisse von Analysen. Eine solche wurde hier nun vorgelegt.
Die genauere Prüfung ergibt ein differenzierteres Bild. So haben die Hochschulen seit 1990 über 500 Bücher zu ihrer DDR-Geschichte veröffentlicht und fast einhundert Ausstellungen organisiert. Angesichts dessen lässt sich kaum davon sprechen, dass eine allgemeine zeitgeschichtliche Inaktivität dominiert. Probleme gibt es gleichwohl.
Zum Abschluss des Bandes werden Handlungsoptionen entwickelt. Diese folgen einem realistischen Ansatz: Wie kann unter Berücksichtigung einschränkender Rahmenbedingungen – z.B. Ressourcenprobleme – ein adäquater Umgang mit der hochschulischen Zeitgeschichte gefunden werden?

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image. Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte

 

 

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Peer Pasternack / Daniel Hechler
Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang
(HoF-Handreichungen 1. Beiheft zu "die hochschule" 2013)
Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle-Wittenberg 2013. 98 S.

Werden Problem­sach­ver­halte aus der Zeit­geschichte deutscher Hoch­schulen skandalisiert, so ist deren öffent­liches Empörungs­potenzial in der Regel recht hoch. Die Souveränität der Hoch­schulen, darauf zu reagieren, fällt dagegen häufig ab. Der Grund: Das Wissen um die eigene Zeit­geschichte ist in der Regel un­systematisch, lücken­haft und selbst dann, wenn ent­sprechende Auf­arbeitungen längst vor­liegen, un­genügend präsent. Die Hand­reichung stellt dar, was unter­nommen werden kann, um dem zu ent­gehen. Die dort ent­wickelten Hand­lungs­optionen folgen einem realistischen An­satz: Wie kann unter Berück­sichtigung ein­schränkender Rahmen­bedingungen – z.B. Ressourcen­problemen – ein adäquater Umgang mit der hoch­schulischen Zeit­geschichte gefunden werden?

Peer Pasternack / Daniel Hechler: Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang (HoF-Handreichungen 1);
Original-Netzquelle (= die hochschule).

 

 

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Daniel Hechler / Peer Pasternack
Deutungskompetenz in der Selbstanwendung. Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte
(HoF-Arbeitsbericht 1’11).
Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle-Wittenberg 2011. 225 S.

Die Universität ist neben der christlichen Kirche die älteste, noch immer lebendige Institution der europäischen Geschichte. Die Hochschulgeschichte ist Teil der Geschichte überhaupt und als solche mit den gesellschaftlich-politischen Entwicklungen verbunden. Als traditionsbewusste Institutionen, aber vor allem als zentrale gesellschaftliche Reflexionsagenturen und Ausbildungsstätten für künftige Entscheider sollten sich die Hochschulen gerade auch mit ihrer Geschichte im 20. Jahrhundert auseinanderzusetzen. Dieses gilt insbesondere für die ostdeutschen Einrichtungen, blicken diese doch auf eine „doppelte Diktaturerfahrung“ zurück. Allerdings wurde den ostdeutschen Hochschulen immer wieder vorgeworfen, sich nur unzureichend und wenn, dann auf externe Initiative hin mit der eigenen Geschichte insbesondere in der SBZ/DDR befasst zu haben. Vor diesem Hintergrund unternimmt der Bericht eine empirische Bestandsaufnahme der Aktivitäten ostdeutscher Hochschulen, die sich auf ihre je eigene Zeitgeschichte beziehen. Dafür wurden die relevanten Publikationen, die Hochschulzeitschriften, die überregionale Presse und die Internetauftritte der Hochschulen systematisch ausgewertet. Ergänzt wurde diese Auswertung der hochschulzeitgeschichtlichen Selbst- und Fremdthematisierungen durch eine Aufstellung von relevanten Ausstellungen und Gedenkzeichen. Auf diese Weise konnten Muster zeitgeschichtlicher Selbstbefassung identifiziert und Handlungsempfehlungen für einen adäquaten Umgang mit hochschulischen Zeitgeschichte entwickelt werden.

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Deutungskompetenz in der Selbstanwendung. Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte (HoF-Arbeitsbericht 1’11);
Zusammenfassung der Ergebnisse;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg).

 

 

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Peer Pasternack
Wissenschaft und Politik in der DDR. Rekonstruktion und Literaturbericht
(HoF-Arbeitsbericht 4’10).
Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wittenberg 2010. 79 S.

Seit inzwischen 20 Jahren wird unter Bedingungen weitgehend freien Aktenzugangs die Nachkriegsgeschichte der ostdeutschen Wissenschaft analysiert und erinnert. Rund 3.500 selbstständige Publikationen sind daraus mittlerweile hervorgegangen. Der Report sortiert dieses Literaturfeld, unterscheidet insbesondere Forschungs- und Erinnerungsliteratur voneinander und liefert eine Auswertung hinsichtlich des Verhältnisses von Wissenschaft und Politik in der DDR: Dieses, so das Ergebnis, wurde durch Heteronomie dominiert, die nur im Einzelfall durch Teilautonomie-Arrangements relativiert werden konnte, welche wiederum fortwährend prekär waren.

Peer Pasternack: Wissenschaft und Politik in der DDR. Rekonstruktion und Literaturbericht (HoF-Arbeitsbericht 4’10);
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg).

 

 

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Daniel Hechler / Jens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.):
Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Handbuch
Metropol Verlag, Berlin 2009. 296 S.
ISBN 978-3-940938-40-4.

Wer ein Promotionsprojekt beginnt, unternimmt das üblicherweise zum ersten (und zum letzten) Mal: Promovieren lässt sich folglich nicht trainieren. Gleichwohl lässt sich die Anzahl typischer Fehler und Havarien vermindern und die Länge holpriger Wegstrecken verkürzen: Wer sich gut beraten lässt, kann von den Erfahrungen anderer profitieren. Das leistet dieses Handbuch. Es wendet sich speziell an Promovierende des Forschungsfeldes Zeitgeschichte aus allen Fächern – ob Historikerin, Germanist, Juristin, Soziologe, Erziehungswissenschaftlerin oder Mediziner. Das Handbuch zielt darauf, im Prozess der Planung und Realisierung eines zeithistorischen Promotionsprojekts ein höheres Maß an Orientierungssicherheit zu gewinnen, die eigenen Motivationen und Ansprüche prüfen zu können sowie Basiskenntnisse zum Promovieren als Prozess zu erwerben.

Daniel Hechler / Jens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.): Promovieren in der deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Handbuch.

 

 

Abbildung der PublikationJens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.):
DDR-Geschichte vermitteln.
Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung.
Hrsg. im Auftrag des Instituts für Hochschulforschung HoF Wittenberg und der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Metropol-Verlag, Berlin 2004. 320 S.
ISBN 3-936411-50-6.

Seit 1990 ist die DDR ein Gegenstand kontroverser, öffentlicher Debatten. Auch die Forschung hat sich dem Thema in beeindruckendem Umfang angenommen. Wenig ist hingegen darüber bekannt, auf welche Weise die Forschungsergebnisse zur DDR in Schule, akademischer Lehre und politischer Bildung vermittelt werden. Die DDR als Vermittlungsproblem - dies ist der Ausgangspunkt des Bandes, der eine Tagung vom März 2003 dokumentiert. Die Beiträge im einzelnen: "Acht Thesen zum Stand historischer Reflexivität in Deutschland" (Reinhard Kreckel), "Geschichtstheoretische Hintergründe des historischen Selbstverständnisses der DDR-Geschichtswissenschaft" (Heinz Dieter Kittsteiner), "Formung durch Forschung. Die DDR-Geschichtswissenschaft im historiografischen Rückblick" (Martin Sabrow), "Die DDR als Gegenstand der Geschichtswissenschaft" (Bernd Faulenbach), "Die Zukunft der ostdeutschen Vergangenheit - Was wird aus der DDR-Geschichte?" (Konrad H. Jarausch), "Zeitgeschichtliche und geschichtswissenschaftliche Orientierung zwischen Ankommen und Aufbrechen" (Wolfgang Küttler), "Die DDR im Alltagsbewusstsein ihrer ehemaligen Bevölkerung. Die Ostdeutschen als Produkt der DDR und als Produzenten von DDR-Erinnerungen" (Thomas Ahbe), "Die DDR-Forschung - ein Auslaufmodell? Die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur seit 1989" (Ulrich Mählert/Manfred Wilke), "Wozu die DDR lehren?" (Peer Pasternack), "Deutungskonflikte über DDR-Geschichte aus Akteursperspektive" (Jens Hüttmann), "Die DDR als Gegenstand von Lehre und Forschung an österreichischen Universitäten 1989-2000" (Manuela Tesak), "'Ankommen' oder ‚Aufbrechen'? Anmerkungen zur gegenwärtigen deutschen Zeitgeschichtsforschung" (Katja Naumann/Christian Lotz), "Warum und zu welchem Ende sollte man DDR-Literatur lehren? Probleme nachträglichen Verstehens" (Ursula Heukenkamp), "DDR und Wiedervereinigung in der psychologischen Lehre und Forschung" (Hendrik Berth), "DDR-Geschichte im Internet. Zur Konstruktion eines multimedialen Gedächtnisses" (Dörte Hein), "Museum und Zeitgeschichte nach dem Ende der zweiten deutschen Diktatur. Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig" (Rainer Eckert), "Die DDR ist im Geiste immer dabei. Ansätze und Konzepte politischer Bildung in Brandenburg" (Martina Weyrauch), "Mehr als ein Archiv. Beiträge der BStU zur Hochschullehre und politischen Bildung" (Marianne Birthler).

Jens Hüttmann / Ulrich Mählert / Peer Pasternack (Hg.): DDR-Geschichte vermitteln. Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung.

 

 

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Jens Hüttmann:
Die "Gelehrte DDR" und ihre Akteure.

Inhalte, Motivationen, Strategien: Die DDR als Gegenstand von Lehre und Forschung an deutschen Universitäten. Die DDR als Gegenstand der Lehre an deutschen Universitäten 1990 - 2000.
Unter Mitarbeit. von Peer Pasternack.
HoF Wittenberg, Wittenberg 2004. 100 S.
ISSN 1436-3550.

Im Anschluss an die Ergebnisse der Studie „Gelehrte DDR“, die 2001 eine quantitative Bestandsaufnahme der DDR als Gegenstand in der akademischen Lehre präsentierte, werden in der vorliegenden Nachfolgestudie die Akteure des DDR-bezogenen Lehr- und Forschungsbetriebs in den Blick genommen: die an den Universitäten tätigen und dort entsprechende Veranstaltungen anbietenden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Die Studie identifiziert die wesentlichen Inhalte, Motivationen und Strategien für DDR-geschichtliche Lehr- und Forschungsaktivitäten sowie diesbezügliche Zusammenhänge von Lehre und Forschung. Ebenso werden Einschätzungen zum Verlauf der Themenkarriere von DDR-Geschichte in der Hochschullehre, die fördernden bzw. hemmenden institutionellen Bedingungen sowie die Interessen und die Vorkenntnisse der Studierenden an entsprechenden Lehrangeboten dargestellt. Die Studie wird abgerundet durch eine perspektivenbezogene Betrachtung der DDR im wissenschaftlichen Feld und fragt danach, ob die weitere Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte von den Akteuren eher als Sackgasse oder als Zukunftsthema eingeschätzt wird.

Jens Hüttmann: Die "Gelehrte DDR" und ihre Akteure. Inhalte, Motivationen, Strategien: Die DDR als Gegenstand von Lehre und Forschung an deutschen Universitäten.

 

 

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Peer Pasternack:
Gelehrte DDR.
Die DDR als Gegenstand der Lehre an deutschen Universitäten 1990 - 2000.

Unter Mitarbeit von A. Glück, J. Hüttmann, D. Lewin, S. Schmid und K. Schulze.
HoF Wittenberg, Wittenberg 2001. 136 S.
ISBN 3-89472-179-0.

Ein Jahrzehnt nach dem Umbruch in Ostdeutschland nimmt die Intensität der Behandlung von DDR-Geschichte und aktuellen ostdeutschen Entwicklungen in der akademischen Lehre kontinuierlich ab. Sie ist augenblicklich wieder auf dem vergleichsweise niedrigen Stand von 1990 angelangt. 2000/2001 gibt es Landstriche, die von entsprechenden Lehrangeboten völlig frei sind. Eine deutliche Mehrheit von 54 der insgesamt 88 deutschen Universitäten - d.h. 62% - hat keine einzige explizit Ostdeutschland-bezogene Lehrveranstaltung mehr im Programm. So das wichtigste Ergebnis der vorliegenden Analyse.
Bis 1990 zurück wurde das Lehrveranstaltungsgeschehen für zwölf exemplarische Universitäten ausgewertet. Für 2000 bzw. 2001 wurde eine Totalerhebung an allen deutschen Universitäten durchgeführt. Die Themenkarriere der DDR in der akademischen Lehre, so das ermittelte Bild, zeigte zunächst eine fast lineare Aufwärtsbewegung vom Anfang bis zur Mitte der 90er Jahre; in der zweiten Hälfte der 90er Jahre bis heute zeigt s ie eine fast ebenso lineare Abwärtsbewegung. Zirka 3.700 Lehrveranstaltungen zu DDR/Ostdeutschland haben von 1990 bis 2000/01 an den deutschen Universitäten stattgefunden; das ergibt eine Quote von 1,8 Vorlesungen oder Seminaren pro Hochschule und Semester. Neben den quantitativen Analysen, zu denen auch regionalspezifische Auswertungen gehören, wurden die Veranstaltungen inhaltlich untersucht (Themenfelder, methodische Kontexte, Fächerpräsenzen).

Peer Pasternack: Gelehrte DDR. Die DDR als Gegenstand der Lehre an deutschen Universitäten 1990 - 2000;
Original-Netzquelle (= Stiftung Aufarbeitung).

 

 

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: „… nicht uninteressanter als andere Dinge auch“. Zeitgeschichte der ostdeutschen Hochschulen aus der Sicht ihrer Akteure, in: die hochschule 1/2015, S. 114-131; Original-Netzquelle (=die hochschule).

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zwischen Tradition und Reflexion. Wie die sachsen-anhaltischen Hochschulen ihre jüngere Geschichte aufarbeiten, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 170-175.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zeitgeschichte als lokale Ressource. Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer jüngeren Geschichte, in: Peer Pasternack (Hg.), Jenseits der Metropolen. Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2013, S. 172-196.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Bändigung der Kontingenz. Die zeitgeschichtliche Selbstthematisierung der ostdeutschen Hochschulen als organisationales Problem, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 2/2013, S. 232-252.

 

Peer Pasternack: Gelehrte DDR. Die DDR in der Lehre an deutschen Hochschulen, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 105-107.

 

Jnes Hüttmann / Peer Pasternack: Die Gegenwart eines untergegangenen Staates. Die DDR als inner- und außerwissenschaftliches Vermittlungsproblem, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 108-110.

 

Daniel Hechler / Jens Hüttmann / Peer Pasternack / Henning Schulze: Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 111-113.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Deutungskompetenz in der Selbstanwendung. Die ostdeutschen Hochschulen und ihre Zeitgeschichte, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 114-116.

 

Peer Pasternack: Politik und Wissenschaft in der DDR. Eine Kontrastanalyse im Vergleich zur Bundesrepublik, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 35-37.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Best Practice und Worst Case? Der Umgang mit der Hochschulzeitgeschichte an der Universität Jena und der Humboldt-Universität: Ein exemplarischer Vergleich, in: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 4/2011, S. 329-345.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zeithistorische Selbstaufklärung. Ein Handlungsmodell für die verstetigte Präsenz der Hochschulzeitgeschichte im Hochschulalltag, in: Das Hochschulwesen 6/2011, S. 184-191.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Exzellenz und Abstinenz. Der Umgang der Hochschulen in Thüringen mit ihrer Zeitgeschichte, in: Gerbergasse 18 H. 4/2011, S. 28-31.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Forschung, Erinnerung und Arbeit am Image. Der Umgang der Ost-Berliner Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte, in: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin 2011, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2011, S. 333-352.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zwischen Selbsterforschung und Imagepflege. Die ostdeutschen Hochschulen und die Aufarbeitung ihrer Zeitgeschichte, in: Deutschland Archiv 3/2011, S. 338-346, und Deutschland Archiv online 8/2011.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Zwischen Aufarbeitung und Traditionsbeglaubigung. Der Umgang der Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern mit ihrer DDR-Geschichte, in: Zeitgeschichte regional 1/2011, S. 13-23.

 

Daniel Hechler / Peer Pasternack: Dominanz der Traditionsbildung. Die sächsischen Hochschulen als Aufarbeiter ihrer Zeitgeschichte, in: Neues Archiv für Sächsische Geschichte Bd. 81, Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 2011, S. 265-280.

 

Hüttmann, Jens / Peer Pasternack: Geschichte, die noch qualmt. DDR, Zeitgeschichte, Wittenberg: drei Ergänzungen des Forschungsprogramms, in: Reinhard Kreckel/Peer Pasternack (Hg.), 10 Jahre HoF (=die hochschule 1/2007), Wittenberg 2007, S. 82-92.

 

Peer Pasternack: Wozu die DDR lehren?, in: J. Hüttmann/U. Mählert/P. Pasternack/ (Hg.), DDR-Geschichte vermitteln. Ansätze und Erfahrungen in Unterricht, Hochschullehre und politischer Bildung, Metropol-Verlag, Berlin 2004, S. 163-184.

 

Peer Pasternack: Ziemlich detailliert und fallbezogen. Die Differenz zwischen Umfang und Aussagekraft der bisherigen Literatur zur DDR-Wissenschaft, in: Deutschland Archiv 4/2004, S. 659-665.

 

Jens Hüttmann / Peer Pasternack: Die DDR als Vermittlungsproblem, in: Deutschland Archiv 4/2003, S. 688-691.

 

Peer Pasternack: Die DDR in der Lehre. Veranstaltungen an deutschen Universitäten 1990 - 2000, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 9/2002, S. 523-529.

 

Peer Pasternack: Die verblichene DDR als diskursives Ereignis. Eine Strukturmodellierung der DDR-Aufarbeitung, in: Berliner Debatte Initial 2/2002, S. 76-81.

 

Peer Pasternack: Einheit von Forschung und Lehre? Die DDR-Forschung und ihr Niederschlag im akademischen Lehrbetrieb, in: Deutschland Archiv 1/2002, S. 43-51.

 

Peer Pasternack / Katja Schulze: Die DDR als Gegenstand der Lehre an deutschen Hochschulen. Ein Projektbericht, in: DDR-bezogene Hochschulforschung. Eine thematische Eröffnungsbilanz aus dem HoF Wittenberg, Beltz Verlag, Weinheim/Basel 2001, S. 293-306.