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Publikationen zu »Frühpädagogik / Erzieher/innen-Ausbildung«

 


Peer Pasternack
Die Teilakademisierung der Frühpädagogik.
Eine Zehnjahresbeobachtung

unter Mitwirkung von Jens Gillessen, Daniel Hechler, Johannes Keil, Karsten König, Arne Schildberg, Christoph Schubert, Viola Strittmatter und Nurdin Thielemann
Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2015, 393 S.
ISBN 978-3-931 982-96-6.

Seit 2004 expandierte die Frühe Bildung in den Hochschulbereich hinein. Als Ergebnis existieren heute bundesweit rund 120 frühpädagogische Studiengänge an 90 Hochschulen. Nach einem Jahrzehnt ist diese Gründungsdynamik zumindest vorläufig zum Abschluss gelangt. Daher ist von einer Teilakademisierung der Frühpädagogik zu sprechen. Innerhalb des Felds der pädagogischen Berufe stellt der Vorgang überdies eine Spätakademisierung dar. Zugleich wurde damit die Mehrstufigkeit der Qualifikationen im Bereich der Frühen Bildung verstärkt: Sie reicht nunmehr von der Berufsfachschule bis zum universitären Master. Mit den Akademisierungsinitiativen waren sehr konkrete Erwartungen verbunden: Qualitätssteigerung der pädagogischen Arbeit, Höherwertigkeit des Berufs (höheres Sozialprestige und bessere Vergütung), Aufstiegschancen, steigende Verbleibsquote im Beruf, mehr Männer in Kitas und intensivierte Forschung zur frühen Kindheit. Diese Erwartungen werden mit den bisherigen Ergebnissen abgeglichen. Dabei wird das Jahrzehnt der frühpädagogischen Akademisierungsbemühungen im Kontext der anderen Ausbildungen im Bereich der Frühen Bildung resümiert.

Peer Pasternack: Die Teilakademisierung der Frühpädagogik. Eine Zehnjahresbeobachtung.

 

 


Peer Pasternack / Johannes Keil
Vom 'mütterlichen' Beruf zur differenzierten Professionalisierung. Ausbildungen für die frühkindliche Pädagogik
(HoF-Handreichungen 3).
Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2013. 107 S.
ISBN 978-3-937573-38-0.

In der Handreichung werden zentrale Themen der Qualitätsentwicklung und Professionalisierung im Bereich der frühkindlichen Bildung griffig und niedrigschwellig präsentiert. Inhalte sind die wechselvolle Professionalisierungsgeschichte der Früh­pädagogik seit dem 19. Jahrhundert, die Frühpädagogik in Deutschland im europäischen Vergleich, Professionalisierung und Berufsrollenvielfalt, die Aufwertung eines ‚Frauenberufs‘, die Teilakademisierung der Frühpädagogik, ein Vergleich der einschlägigen Fachschul- und Hochschulausbildungen, Kompetenzorientierung, die Theorie-Praxis-Verflechtung in den Ausbildungen, die Kriterien der individuellen Entscheidung für den richtigen Ausbildungsgang, Berufszufriedenheit, die Kosten der Akademisierung des Erzieher/innen-Berufs und die quantitativen Geschlechterverhältnisse in der Frühpädagogik.

Peer Pasternack / Johannes Keil: Vom 'mütterlichen‘ Beruf zur differenzierten Professionalisierung. Ausbildungen für die frühkindliche Pädagogik (HoF-Handreichungen 3);
Original-Netzquelle (= die hochschule).

 

 

Abbildung der Publikation

Jens Gillessen / Johannes Keil / Peer Pasternack (Hg.)
Berufsfelder im Professionalisierungsprozess.
Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken.
(=die hochschule 1/2013)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013. 198 S.
ISBN 978-3-937573-36-6

Die Soziale Arbeit, die Betreuung von Kleinkindern und die Geburtshilfe durch Hebammen und Geburtshelfer sind Tätigkeitsfelder, die eines gemein haben: Sie sind Gegenstand von Bemühungen um eine Professionalisierung. Im Zentrum der Professionalisierungsbemühungen steht die Etablierung neuer Studienangebote. Diese zielt nicht nur auf eine Qualitätssteigerungen in der beruflichen Praxis, sondern verfolgt zwei weitere Ziele: eine Attraktivierung der jeweiligen Berufe für potentielle Berufseinsteiger/innen und die Statusverbesserungen für die im jeweiligen Feld Tätigen. In einer ganzen Reihe von Feldern, die sich derzeit in Professionalisierungsprozessen befinden, arbeiten ganz überwiegend Frauen. Aus Gründen der Geschlechtergerechtigkeit, aber auch im Hinblick auf die Präsenz männlicher Rollenvorbilder in pädagogischen Berufen gilt eine stärkere geschlechtliche Durchmischung einstiger ‚Frauenberufe‘ allgemein als wünschenswert. Auch dieses Ziel soll auf dem Wege der Statusverbesserung erreicht werden: Für Männer werden ‚Frauenberufe‘, so die gängige Einschätzung, vor allem dann interessant, wenn Berufsprestige, Gehalt und Aufstiegschancen eine Steigerung erfahren.
Hier drohen jedoch Zielkonflikte. Mit Professionalisierungsprozessen verbinden sich typischerweise auch geschlechtsspezifische Schließungs- bzw. Marginalisierungsprozesse: Die neu entstehenden beruflichen Chancen werden tendenziell eher von Männern als von Frauen in berufliche Karrieren umgemünzt; infolge geschlechtsspezifischer Schließungsmechanismen besetzten Männer überproportional die Führungspositionen, während die Kerntätigkeiten – im Fall des frühpädagogischen Berufsfelds etwa die unmittelbare Arbeit mit Kleinkindern – von Frauen ausgeübt werden.

Jens Gillessen / Johannes Keil / Peer Pasternack (Hg.): Berufsfelder im Professionalisierungsprozess. Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken.

 

 

Abbildung der Publikation

Johannes Keil / Peer Pasternack / Nurdin Thielemann
Frauen und Männer in der Frühpädagogik. Genderbezogene Bestandsaufnahme
(HoF-Arbeitsbericht 2’2012)
Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2012. 50 S.

In der Frühpädagogik findet seit 2004 eine Teilakademisierung statt. Dadurch sollen zum einen Karrierechancen für Erzieherinnen in diesem traditionell weiblich dominierten Beschäftigungsfeld entstehen. Zum anderen soll das Beschäftigungsfeld auch für Männer attraktiver werden. Die Studie liefert erstmals einen Gesamtüberblick zur Präsenz beider Geschlechter in den verschiedenen frühpädagogischen Tätigkeitsfeldern: Werden dabei geschlechtsspezifische Muster erkennbar? Zunächst fällt auf: Auf allen Qualifikations- und Hierarchieebenen des frühpädagogischen Bereichs dominieren die Frauen quantitativ. Diese weibliche Dominanz streut, je nach Position, zwischen 56 und 97 %. Obwohl die frühpädagogischen Ausbildungen im berufsbildenden Bereich zu etwa 15 % von Männern wahrgenommen werden, landen von diesen nur rund 3 % in der Gruppenarbeit mit Kindern unter sechs Jahren. Im Bereich der frühpädagogischen Leitungs- und Anleitungsfunktionen aber ist der Männeranteil deutlich höher als in der unmittelbaren Gruppenarbeit. Besonders auffällig ist hier die Leitungsebene von Einrichtungsträgern mit einem Männeranteil von 44 %. Hinsichtlich der seit 2004 eingeführten frühpädagogischen Studienangebote an Hochschulen überraschen die Ergebnisse der Erhebung: Bisher führte die akademisierte Variante einer frühpädagogischen Ausbildung dazu, dass die ohnehin schon niedrigen Männeranteile im beruflichen Ausbildungsbereich (Berufsfachschule und Fachschule für Sozialpädagogik) nochmals halbiert werden. Damit konnte die Erwartung, dass das höherwertige Qualifikationsangebot zu einem gesteigerten Interesse junger Männer an einer frühpädagogischen Tätigkeit führe, bislang noch nicht eingelöst werden.

Johannes Keil / Peer Pasternack / Nurdin Thielemann Frauen und Männer in der Frühpädagogik. Genderbezogene Bestandsaufnahme;
Original-Netzquelle (=HoF Halle-Wittenberg).

 

 

Abbildung der Publikation

Johannes Keil / Peer Pasternack (Red.):
Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit. Ausbildungswege im Überblick.
Unt. Mitarb. v. Yvonne Anders, Andrea Binder, Hans Gängler, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Anne Levin, Manfred Müller-Neuendorf, Iris Nentwig-Gesemann, Monika Pfaller-Rott, Volker Pudzich, Simone Stelzmüller u. Mathias Tuffentsammer, Robert Bosch Stiftung, Stuttgart 2011. 114 S.

Dargestellt wird, welche Charakteristika die frühpädagogischen Ausbildungsangebote auf den unterschiedlichen Ebenen aufweisen, aber auch welche Gemeinsamkeiten zu finden sind. Hierfür wurden die in den letzten Jahren entstandenen frühpädagogischen Fachqualifikationsrahmen hinsichtlich inhaltlicher und struktureller Überschneidungen wie Abgrenzungen ausgewerte, das Ausbildungs- sowie das Berufsfeld systematisiert und die Institutionentypen Fachschule für Sozialpädagogik und Hochschule vergleichend dargestellt. Ein „Erweitertes Qualifikationsprofil“ beschreibt jeweils für die Fachschul-, Bachelor- und Masterebene die zu erwerbenden Kompetenzen, gegliedert nach beruflichen Handlungsfeldern und Prozessschritten frühpädagogischen Handelns. Die Broschüre ist zugleich die Abschlusspublikation der zweiten Förderphase des Robert-Bosch-Programms „Profis in Kitas (PiK“).

Johannes Keil / Peer Pasternack: Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kindheit. Ausbildungswege im Überblick;

Original-Netzquelle (= Robert Bosch Stiftung).

 

 

Abbildung der Publikation

Johannes Keil / Peer Pasternack
Frühpädagogisch kompetent. Kompetenzorientierung in frühpädagogischen Qualifikationsrahmen und Ausbildungsprogrammen
(HoF-Arbeitsbericht 2’11).
Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle-Wittenberg 2011. 137 S.

Die dynamischen Entwicklungen im frühpädagogischen Ausbildungssektor – Reformen in der Fachschulausbildung und Akademisierung unter Beteiligung sämtlicher Sektoren des tertiären Bereichs – wecken das Bedürfnis nach stärkerer Vergleichbarkeit. Dem widmet sich die hier vorgelegte Studie anhand vergleichender struktureller und inhaltlicher Auswertungen von Ausbildungsdokumenten. Einbezogen werden Qualifikationsrahmen und Curricula. Im Mittelpunkt der Einzelauswertungen stehen folgende Fragen: Welchen Grad an Kompetenzorientierung weisen die Ausbildungsdokumente auf? In welchem Maß bilden sie berufliche Handlungsfelder der Frühpädagogik ab? Inwieweit finden sich Elemente mit hohem Professionalisierungspotenzial? Die vergleichende Auswertung geht folgenden Fragen nach: Welche Kernkompetenzen definieren die Ausbildungsdokumente? Welche Unterschiede weisen Ausbildungsdokumente des akademischen Ausbildungssektors im Unterschied zum nichtakademischen auf? Inwiefern sind Vergleiche von Qualifikationsrahmen und Curricula geeignet, Aussagen zur Qualität der Studiengänge zu treffen?

Johannes Keil / Peer Pasternack: Frühpädagogisch kompetent. Kompetenzorientierung in frühpädagogischen Qualifikationsrahmen und Ausbildungsprogrammen (HoF-Arbeitsbericht 2’11);
Anhang: Die inhaltlichen Aussagen frühpädagogischer Fachqualifikationsrahmen und Ausbildungs-/Studienprogramme, 74 S.;
Zusammenfassung der Ergebnisse;
Original-Netzquelle (=Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF)
.

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack / Henning Schulze:
Die frühpädagogische Ausbildungslandschaft. Strukturen, Qualifikationsrahmen und Curricula. Gutachten für die Robert-Bosch-Stiftung
(HoF-Arbeitsbericht 2’2010).
Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wittenberg 2010. 74 S.

Die dynamischen Entwicklungen im frühpädagogischen Ausbildungssektor – Reformen in der Fachschulausbildung und Akademisierung unter Beteiligung sämtlicher Sektoren des tertiären Bereichs – wecken das Bedürfnis nach stärkerer Vergleichbarkeit. Dem widmet sich das hier vorgelegte Gutachten. In struktureller Hinsicht stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche frühpädagogischen Ausbildungen werden aktuell angeboten? Welche internen Strukturen weist die frühpädagogische Ausbildungslandschaft auf? Wie verhalten sich Fachschul- und Hochschulausbildungen zueinander? Inhaltlich wird zwei Fragen nachgegangen: Inwiefern sind Vergleiche von Qualifikationsrahmen und Curricula geeignet, Aussagen zur Qualität der Studiengänge zu treffen? Welche Konsequenzen legen die Ergebnisse einer solchen Betrachtung nahe? Im Ergebnis werden alternative Analysen zur Bewertung von Qualität und Wirkungen der frühpädagogischen Ausbildungsangebote vorgeschlagen und begründet.

Peer Pasternack / Henning Schulze: Die frühpädagogische Ausbildungslandschaft. Strukturen, Qualifikationsrahmen und Curricula. Gutachten für die Robert-Bosch-Stiftung;

Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg).

 

 

Abbildung der Publikation

Karsten König / Peer Pasternack:
elementar + professionell. Die Akademisierung der elementarpädagogischen Ausbildung in Deutschland. Mit einer Fallstudie: Der Studiengang "Erziehung und Bildung im Kindesalter" an der Alice Salomon Hochschule Berlin.
(HoF-Arbeitsbericht 5’2008).
Institut für Hochschulforschung (HoF), Wittenberg 2008. 159 S.

In Westeuropa haben allein Deutschland, Österreich und Malta die Erzieher/innen-Ausbildung auf nichthochschulischem Niveau organisiert; unter den EU-Beitrittsländern betrifft dies Rumänien; in Tschechien und der Slowakei gibt es sowohl Ausbildungsgänge im postsekundären als auch im Hochschulbereich. In Deutschland kam die Elementarpädagogik an Hochschulen bis vor wenigen Jahren nur in Spurenelementen vor. Seit 2004 ändert sich das. Mittlerweile gibt es bundesweit 54 einschlägige akademische Ausbildungsinitiativen, die in den Kern des elementarpädagogischen Feldes führen. Daneben finden sich diverse inhaltlich affine Studiengänge sowie Initiativen für Kita-Management-Weiterbildungen, die sich vorrangig an Kita-Leiter/innen wenden. Schließlich halten auch die Berufsakademien in Baden-Württemberg und Sachsen entsprechend Angebote vor. Damit werden gegenwärtig an 51 verschiedenen Hochschuleinrichtungen (incl. zwei Berufsakademien) insgesamt 65 Ausbildungsmöglichkeiten angeboten. Die Untersuchung dokumentiert diese dynamische Entwicklung und ordnet sie professionstheoretisch, international sowie hinsichtlich des bestehenden Ausbildungssystems ein.
Dies wird verbunden mit einer Fallstudie: Zweieinhalb Jahre hat HoF den Modellstudiengang „Erziehung und Bildung im Kindesalter“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin wissenschaftlich begleitet. Schwerpunktthemen dabei waren die Ausprägung des professionellen Kerns in der Ausbildung, ein Vergleich der Erzieher/innen-Ausbildungen an Fachschulen und Fachhochschulen sowie das Theorie-Praxis-Verhältnis im Studium. Im Ergebnis werden sowohl Empfehlungen zur Stabilisierung und Entwicklung dieses Studiengangs als auch der Erzieher/innen-Ausbildung in Deutschland im ganzen formuliert.

Karsten König / Peer Pasternack: elementar + professionell. Die Akademisierung der elementarpädagogischen Ausbildung in Deutschland;
Original-Netzquelle (= Institut für Hochschulforschung Wittenberg).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack / Arne Schildberg / Ursula Rabe-Kleberg / Kathrin Bock-Famulla / Franziska Larrá:
Entwicklungspotenziale institutioneller Angebote im Elementarbereich.
(Materialien zum Zwölften Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung, Band 2).
Hrsg. von der Sachverständigenkommission Zwölfter Kinder- und Jugendbericht, Verlag
Deutsches Jugendinstitut, München 2005.
ISBN 3-87966-442-0.

Peer Pasternack / Arne Schildberg: Die finanziellen Auswirkungen einer Akademisierung der Erzieher/innen-Ausbildung, in: Peer Pasternack / Arne Schildberg / Ursula Rabe-Kleberg / Kathrin Bock-Famulla und Franziska Larrá: Entwicklungspotenziale institutioneller Angebote im Elementarbereich, S. 9-133; Original-Netzquelle (=Deutsches Jugendinstitut)

 

 

 

Peer Pasternack: Deutscher Qualifikationsrahmen, Niveau 6. Kontrovers, aber auch bedeutsam für die Praxis?, in: Kita aktuell 11/2015, S. 226-228.

 

Johannes Keil / Peer Pasternack: 10 Jahre Akademisierung der Frühpädagogik. Ergebnisse einer Befragung unter AbsolventInnen fach- und hochschulischer Ausbildungen, in: Annette Schmidt/Anja Schwentesius/Elena Sterdt (Hg.), Neue Wege für frühe Bildung, Schneider-Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2015, S. 85-96.

 

Peer Pasternack: Ein Jahrzehnt Teilakademisierung der Frühpädagogik. Die eingelösten und uneingelösten Erwartungen, in: Jugendhilfe 3/2015, S. 172-177.

 

Jens Gillessen / Johannes Keil / Peer Pasternack: Professionalisierungsprozesse und Geschlecht. Zur Einleitung, in: dies. (Hg.), Berufsfelder im Professionalisierungsprozess. Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken (=die hochschule 1/2013), Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013, S. 7-19.

 

Peer Pasternack: Von der Kryptoprofessionalisierung zur Teilakademisierung. Frühpädagogische Berufsfeldentwicklungen, in: Jens Gillessen/Johannes Keil/Peer Pasternack (Hg.), Berufsfelder im Professionalisierungsprozess. Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken, Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013, S. 58-78.

 

Johannes Keil / Peer Pasternack / Nurdin Thielemann: Frauen und Männer in der Frühpädagogik. Eine genderbezogene Bestandsaufnahme, in: Gender 1/2013, S. 129-137.

 

Peer Pasternack: Erzieher/-in. Ein Beruf im semi-akademischen Bereich, in: Jörg-Peter Pahl/Volkmar Herkner (Hg.), Handbuch für Berufsforschung, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, S. 717-726.

 

Peer Pasternack / Viola Strittmatter: Hochschul- und Bologna-kompatibel? Kompetenzorientierung in der Erzieher/innen-Ausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik: Eine Analyse niedersächsischer Modulhandbücher, in: Peter Cloos/Sylvia Oehlmann/Maren Hundertmark (Hg.), Von der Fachschule in die Hochschule. Modularisierung und Vertikale Durchlässigkeit in der kindheitspädagogischen Ausbildung, Springer VS, Wiesbaden 2013, S. 127-153.

 

Peer Pasternack: Gestufte Qualifizierung = gestufte Professionalisierung? Geschlechtsspezifische Implikationen der frühpädagogischen Professionalisierung, in: NDV – Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 5/2011, S. 211-215.

 

Peer Pasternack: Akademisierung der Frühpädagogik, in: Peer Pasternack, HoF-Report 2006 – 2010. Forschung, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF-Arbeitsbericht 5‘2011), Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2011, S. 40-44.

 

Peer Pasternack: Fachschulen und Hochschulen in der Frühpädagogik: Möglichkeiten einer Annäherung, in: ErzieherIn.de 1.3.2011; Original-Netzquelle (=ErzieherIn.de. Das Portal für die Frühpädagogik).

 

Peer Pasternack: Theorie-Praxis-Verflechtung in der frühpädagogischen Ausbildung. Das Zentralproblem der Akademisierung des Erzieher/innen-Berufs, in: Das Hochschulwesen 4-5/2010, S. 75-80.

 

Peer Pasternack: Neue Qualität? Die frühpädagogischen Hochschulstudiengänge, in: TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 5/2010, S. 26-29.

 

Peer Pasternack: Die Akademisierung der Frühpädagogik. Dynamik an Hochschulen und Chancen für Fachschulen, in: Hilde von Balluseck (Hg.), Professionalisierung der Frühpädagogik, Barbara Budrich Verlag, Opladen 2008, S. 37-50.

 

Peer Pasternack: Elementar- bzw. Frühpädagogik an deutschen Hochschulen. Stand: 8/2008, in: erzieherin-online, 26.10.2008, 10 S.

 

Pasternack, Peer: Elementarpädagogik als Zukunftsfeld der Fachhochschulen, in: Klaus Fröhlich-Gildhoff/Iris Nentwig-Gesemann/Pia Schnadt (Hg.), Neue Wege gehen. Entwicklungsfelder der Frühpädagogik, Reinhardt Verlag, München 2007, S. 12-20.

 

Peer Pasternack: Elementarpädagogik als FH-Zukunftsfeld, in: die neue hochschule 2/2006, S. 16-19.

 

Peer Pasternack / Arne Schildberg: Die Kostenauswirkungen einer Akademisierung der Erzieher/innen-Ausbildung, in: Forum Jugendhilfe 1/2006, S. 67-78.

 

Peer Pasternack / Arne Schildberg: Kindergärtner/innen von der Hochschule? Personalkostenentwicklung und die Akademisierung des Erzieher/innen-Berufs, in: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 1/2006, S. 116-133.

 

Pasternack, Peer / Arne Schildberg: Unbezahlbar? Die Kosten einer Akademisierung der Erzieher/innen-Ausbildung, in: die hochschule 2/2005, S. 155-188.